schon Landes tilge. Die Schwytzer, welche ihn zumSchirmvogt gewählt, die Züricher und viele Ritter undEdelknechte, deren Liebe er erworben, halfen ihm, alser in den Fehden des Bischofs Wider die Stadt Straß,bnrg durch viele Dienste dieses um ihn j» verdienenhoffte; vergeblich, weil auch der Abt von S- Gallen,Berchtold von Falkenstein , sein Vetter, dem Bischof umdie Stadt Winterten, ein Theil des Kiburgischen Er«des, anlag. Endlich sagte Rudolf zu dem Bischof, daihr meine Dienste nicht erkennet, , mögen Ewer Hoch.„würden anderswo Kriegsmänner suchen." Dieses hör.te der Prälat als ein Mann, welcher nicht wußte, wieviel in großen Geschäften ein einziger verändern kann.Der Graf übernahm von den Bürgern zu Straßburg dieHanpimannschaft in ihrem Krieg wider thn^rrn). Baldbemächtigte er sich der Städte Cvlmar und Mühlhausen .Zu Coimar wurde er bey Nacht eingelassen, durch Ver-ständniß mit Hanns Rösselmann, dem Schultheiß, wel.cher durch die Partey des Bischofs aus der Stadt ver.trieben war. In die Stadt Mühlhausen kam er ohneWiderstand von den Bürgern, belagerte und brach desBischofs Burg. Ueberhaupt war Bischof Wallher bisan seinen Tod im ganzen Land durch ihn unglücklich;dieses bewog den folgenden Bischof, Heinrich, von glei«chem Hause Geroldsek, daß er die Urkunde der Verga-bung des Kiburgischen Erbs zurückstellte?^).
In demselben Jahr starb Graf Hartmann von Ki«bnrg der jüngere; Freyburg im Uechtland? ??), Burg.
ZZrd) Sie bedachten, wie Albrecht, sein Vater, gegen die Bi-schöfe Heinrich von Beringen und Berchtvldcn von Tck sie ge-waltig behauptet; Veit Arnpeek.arg) Urkunde Tschudi i-si ff.ar?) Handfeste 124s; zwey Briefe an die Freybur-ger, worin er befiehlt (rogm ir pi-aexjpn) Hauterive zulchirinen, 125z; Urkunde, daß er oonsvnsu Vurgcnslui»
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