5l„ I. Buch- Siebenzehntcs Capitel.
ne Gewalt als Kastvogt von Mnrbach") über dieStadt'!') Lucern, dieses Klosters Eigenthum'8), verlo-ren, weil er dem Papst anhieng'v). Denn, außer daßdie Schweizerische Treu den Kaiser nicht mit seinemGlück verließ, war der Groll des Volks wider der Pfaf-fen Habsucht und Stolz durch den Abt von Weltingenerneuert worden.
Graf Heinrich von Rapperscdwyl, nachdem er mitAnna von Honberg, seiner Gemahlin, Sinai, Zion,Golgatha, Aegypken und bis in dem äußersten Cvmpo-stella die Gräber der Apostel "gesehen, hatte von demKloster Schennis den Ort Meningen an der Limmak in derKiburgischen Herrschaft Baden um sechshundert undsechs; ig Mark Silbers erkauft, bey demselben aus dreyhun«dert und vierzig Mark das Cistercienscr Kloster Mecrsiernerbauet, und was er an Lehen des Reichs oder des Züri-cher Frauenmünsters von seinen Vatern, was er von sei-ner Gemahlin") zu Sillinen, Gestincn und an andernOrten des Landes Uri, dreyhundert Mark werth, besaß,diesem Kloster vergäbet^Solcher Thaten freueten
schon vor der Kiburgischen Heiratb im Lauffenburgischcn Hausegewesen.
16) 6s«tr>Idns Nordacensnim el l,ncernensinm eeclcsisrum wak
auch Rudolf, sei» Vater; Urkunde ii'Z,
I?) > 2 -z wurde auch die kleinere Stadt mit einer Mauer umge>bell; Herrn von Baltbasar Erklär, der Bilder auf derCapcllbrücke-
ir) So daß zum Baarfüßer Kloster die Frau von Rvteuburg eineAue und Hofstätte von dem Abt kaufen mußte; Lschudi,
>s) Brief des Papstes Juuoceutius n»8, an eine»Propst im Sundgau , ul l.ucernense», Kulirir rl 8k>rnen««s >!»'evmmunikenlui-, s clomino suv liv<lulko Iladsdurglc» l>s
Hisvricum II lloidcLriinr.
-v) Die Rede mag von ihrer Mvrgcugabe scvu; woher mochte»dem Hause Honberg andere Rechte in diesem Land kommen?
21 ) Liese und andere Urkunden über die Wcttiugische Sache s»>l>bey Lschudi; der Stift ungsb rief