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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
Entstehung
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518
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5,8 I. Buch- Siebcnzchntes Capitel.

Uzenberg: Hartmann seilte mit einem eisernen Blech durchden Boden seines Gefängnisses, und nachdem er in Wei«berkleidcrn zu dem Abt seinem Herrn gekommen, übergaber demselben seinen Bau- Da legte sich Abt Terchtoldvon Falkenstein vor die Burg Jberg. Damals war einTag der Herren des Landes» zu demselbem zog der GrafArafft; als er in einer hohlen Gasse durch einen Wagenvoll Heu von seinem Geleit getrennt war, erschlug ihnder Edelknecht Locher, in Blutrache um seinen Bruder,welchem der Gras einen schmählichen Tod anthun las-sen r*). Jberg wurde gewonnen, und von dem Abt be-festiget r r). Aber die Herren von Tokenburg blieben so-wohl im Land reich an Gut und stark an Burgen, alsüber die Geschäfte der ganzen Handelöschafk mächtig.Alle Italiänischen Waaren, die das Land Rhälien herab«kamen, fuhren zwischen ihren Burgen Uzenberg und Gry«nan an den Zürichsee"); zu Zürich war in aller Arbeitvon Seide, Leinwand, Häuten und Wolle großer Belrieb,obwohl die Seide nur centnerweise von den Landleutenan die Bürger verkauft werben durfte"); die Arbeitihrer''Hände gieng weit in die nordischen Städter«).

HanbelSweg. Aus diesem unsicher« Gebiet kamen die Waaren indie Mark der Grafen von Rapperschwyl, oder auf denSee, dessen Ufer, wo er am engsten ist, nahe bey denInseln Uffnau und Lützclau, von der Burg und Stadt

sr) >2«v. Eben das und im Buch des Conveiitualen.

sa) i2Sö, Tschndi.

ss) Bemerkt von Schi uz in der Geschichte des Handels vo»Zürich .

es) S. 62 und es; in der Helvct. Vibl. Tb. U,

p. 11, Man gedachte den Pfuscher» zu wehren und beförderteAlleinhandel. Dicbstahl sollte dadurch verhütet werden, daßden Leuten eines Bürgers auch nie weniger als ein Centnerabgekauft werden mochte; Silbereisens Chronik, Th- ^S os.

bös Bis in Polen ; -r.