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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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525
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Geschichte der Schweiz .

5,5

die Dauer dieser Belagerung bewog ihn, davon abzu-lassen, mit vielem Lob der Grafen , daß sie durch denVorrach langer Monate die Feste unbezwingbar gemacht-Da warf ein Kriegsknecht aus Hohn lebcndiae Fische ausder Burg; hiedurch wurde sie zerstört; weil Rudolf lern-te, daß das Gesträuch hinter dem Felsen einen Pfad hin-unter an die Aar verhehle. Nach diesem eroberte erBaldern auf dem Albiü, durch eine geringe Anzahl Rei-ter, hinter welchen Fußknechte aufgesessen waren; dieseverbargen sich in dem Gebüsch: als jene von den Män-nern des Freyherr» verfolgt wurden, bemeistertcn sichdie Fußlnechte der eröffneten Burg und schlugen von bey-den Seiten den erschrockenen Feind. Schiffe, in die GrafRudolf Leute versteckt hatte, fuhren schnell, Glanzenberg vorbey, die Limmat herab, an waldichte Ufer; nachdemdas Volk gelandet, warfen die Schiffleute Kleider inden Fluß und erhoben Schiffbruchgeschrcy; darüber fie-len die von Glanzenberg , um Raub z» fischen, aus derBurg; diese wurde von dem Hinterhalt eingenommen-Von der Ueiliburg, vor welcher ganz Zürich an schönenUfern sich ausbreitet, giengen täglich zwölf Schimmelauf Jagd oder auf Raub: dergleichen kaufte heimlichGraf Rudolf, und als er jene abwesend wußte, ließ erbey anbrechender Nacht von den Zürichern sich verfolgen,Und sprengte mit äußerster Geschwindigkeit an die Burg;diese von der betrogenen Besatzung eilfertig eröfnet, wur-de eingenommen und gebrochen. Endlich geschah durchdie Vermittlung Herrn Ulrichs von Rcgensberg, weilsie auch der Grafen zu Lauffenburg nahe Freunde wa-ren 6;), daß Rudolf seinen Bruder nicht ganz verdarb 6«)

Urkunde, Uznach , ,r7i, >n ciiarmi. kmin. Undiplomatischwird von Roo Graf Ego genannt.

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v«) Dieses erhellet nicht nur daraus, das, (zwar ob inswntem

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