5-6 l. Buch- SiebenzehnteS Capikel.
und er von den Zürichern in Bürgerrecht aufgenommenwurde
M. Kriege Es trug sich zu, in Zeiten da Lülold noch stark warmit S. Gal-„„d ehe sein fallendes Glück von Tokenburg verlassen^ wurde, daß der Abt von S. Gallen Berchtold von Zal<
kenstein mit seinem Volk nach Wyl kam, in das LandKiburg zu fallen, weil Rudolf, der nicht wenig Lehendes Klosters ererbt, sie zu empfangen säumte. Diesesunterließ Rudolf aus Unmuth, weil im StraßburgischenDergabungSgefchäfte Berchtold wider ihn gewesen. Es
Affholtem verkaufte; man weiß durch den Vertrag feinesSohns >297, daß er noch Schlösser hatte. Lülold, durch Nmdolfs Glück »»geschreckt, trat »och 1274 wider ihn als Königmit den Schwäbischen Großen zusammen. Auch stiftete er iis2i» Gcmäßheit alter Wurde seine und seiner Gemahlin Jahrzeitmit Messen, Vigilien, und Vcrkhcilung von Semmeln, Wei"und Fischen; Urk. Rüti. "xn war er todt. Eberhard, sei»Sohn, war Jahr (128V — >s>?) zu Rüli Abt; der Erbe,Lntold VII, uuaufhörlich in traurigen Verlegenheiten, die ihnzu Veräußerung vieler Güter nöthigte» (Urkunden 12-,, 2,3 , Kaiserstuhl an Hochstist Costanz; Valm unweit Nhcinaunebst Hallau und Heiumethal an Graf Rudolfen von Laustemburg>, ,2Sb und so fort- Die merkwürdigste Veräußerung istwie dieser Lütold, im I. iri 7 , seine Hclmzicr, den Braken(einen Jagdbund mit langen Ohren; mir Genehmigung seinerSchildvettcru von Montfort und von Lengen, und mit Vorbeihalt nur seines Hauses und eines cErammvettern) von Kremklngcn dem Stammvater der Könige von Preußen, Burggrmfcn Friedrich um zo Mark verkauft. Noch hat das Ha"s. Brandenburg den Regcnsbcrgischeii Brake»! Mehrmals stand crwider den HabSburgischeu Löwen.
07) Diese Fehde ist von Lschudi 12g,, f., 12^7, f., übcrcimstimmend mir andern Jahrbüchern beschrieben. Es fehlen vieleUrkunden zu-Aufklärung der alten Macht von Rcgcnsbcrg; ^gar daß Schinz geneigt gewesen, die, Herrn Lükold abgem'"»nicnen Burgen, für Eigenthum seiner Frcnizdc, der Frei-d"^ren von Eschenbach, zu halten; welches ich so wenig im Staubbin zu widerlege», als derselbe es diplomatisch erweisen kö»»lb-