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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
Entstehung
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527
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Geschichte der Schweiz .

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war die Jahrszeit ehe die Ritter auszogen; Rudolf hieltmit vielen zu Tafel Fastnachilust- Es herrschte in dieserStadt unverstellter Hast der adelichen Geschlechter gegendie reichen Bürger: nach Rudolfs Abreise, nach der Freu«de des Ritrerspiels, nach Tanz und Mahlzeit, mögenjunge Ritter gesagt oder begehrt oder gethan haben, wasBürger, Gatten 'und Düker nie gern erlaubten; hierinstörte sie ein Auflauf des Volks, welchen einige nichtüberlebt haben; Rudolfs Krlegsgesellen fasten auf und flo«hen, entstammt von Durst um Rache, in stolzem Zorn.Dieses Anlasses die bewegten Gemüther des jungen Adelszu fesseln, und Heinrich von Welschncuenburg, den Bi-schof zu Basel , welcher als Oheim der Grafen von To«kenburg übel nahm, daß Uzenbcrg im Schutt lag, durchdas Feuer ihres Zorns zu überwältigen, dessen freutesich der Graf; nur standen bereits drey Fehden, widerTokenburg, Regensberg und Abt Bcrchtoldcn. NachdemRudolf die Natur und Gestalt einer jeden bedacht, säst eri» Pferd, mit mehr nicht als zwey Freunden; bald spreng,kc er aus der Landstraße durch Felder und Abwege hin.Aber der Abt von S. Gallen saß zu Wyl auf der Burg,mir einer großen Anzahl Ritter und Edelknechte, bey Ta.fcl; wie er denn gewohnt war, vielen Rheinwein, Weinvorn Neckar , den besten, dessen die Hügel des DaltelinSUnd Bozens Gegenden sich rühmen, aus großer und nichtUnnützlicher Liebe zur Gasterei), zusammen führen zu las.sen, und am Namenstage wohl auf neunhundert edleHerren zu bewirthen"). Der Thorwürier kam, dem Prä-laten zu sagen, der Graf zu Habsburg wolle ihn sprechen.Dieses Einfalls lächelte der Abt, und hielt ihn für den <scherz eines angekommenen vertraulichen Gastes- Alsowar das Erstaunen allgemein und groß, als der Grafi» Habsburg und Klburg in den Saal trat, fast unbe«gleitet, unter die, welche versammelt waren wider ihn

^ Eben das., „s 2. rags.