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Wenn die Städte solche FreyheitSbriefe um Gelb erwor-ben, so war dem König und seinen Zelten schon das einRuhm, daß er mit schönen und ewigen Rechten bezahlte,was andere durch Gewalt und Auflagen raubten.
Den Herren von Adel, welche ein stolzer Fürst gern den Adel,unterdrückt, und welche der König mit starkem Armund strengem Ocricht um böse Thaten zu strafen wuß-te '*»), war er in Kriegsgesellschaft ein unveränderliche«
Freund und in Beförderungen so gewogen, daß
seine Gunst hierin keine andere Schranken hatte, als ihrVerdienst. Tr unterhielt gern den Glanz der alten Ge-schlechter. Den Herren Im Thurn, vom alten Rhati«schen Hause Brümsi"»d), welche zu Schafhausen, wieErlach zu Bern , von den allerersten Geschlechtern wohlallein übrig sind ' das Wapen deS Adels von
Urzach gegeben haben, der in ihrem Hause ausstarb ' sEr begünstigte die Vorsorge zweyer Herren von Buben-berg, das ihre Neichslchen bey dem Stamm blieben»
Herrmann, Freyherrn von Bvnstelkcn, dessen Adel inStiften ' r ?) und auf Turnieren ' seit uralte» Zei«
>-«) Schmidt, I. S- sor, f.
Man findet in seinen frühern und letzte» Geschäften diesel-ben Herren in seines VcrrraucuS Besitz.
t28i>) Sie haben auch Warteustei» bey Psilvcrö inngehabtrGuter.
>zo) Rüger Im Thurn vergäbet a» das Kloster Allerheiligen >>v 6 (Geschlechrsrcgistcr deren Im Thurn, Zürich , hö,
her steigen Sagen und Spuren. Der sehr alte Name vonMandach (Meycreybrief zu GlariS roav) ist inder Geschichte dieser Stadt seit König Rudolfe», »277.
iz>) Geschlcchtregister, I- o- das aber nur von einemZweige der Urzach zu verstehen ist; einer dieses Namens, vor-nehm befreundet, kommt noch >ZZZ als Vogt in Lausten vor;vielleicht geschah, was hier erzählt wird, erst unter-KaiserSigmund.
>Z2) Urkunde 1283 , »z lial. iVlüji: 6vll. kluNollid. p. 2ZÜ.
>33) (Zonülautia,