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Im Romanischen Land stärkte sich Ludwig von Sa.Wadt,voyeu durch Verbindung mit Otto, Pfalzgcafen vonHochburgnnd, welchem er den Jura offen ließ "i). Esgefiel dem König Rudolf, daß Ludwig, der seines Adelswegen das Münzrccht hatte, sich dasselbe geben ließ»*").
Graf Amadcus haßte die' ihm unbequem wachsende Habs«burgische Macht'8?).
Im Jura, wo vieler Herrschaften ungewisse Gränz. Jura,mark zusammenfloß, war so viel Gewalt und Raub, daßder Abt von S. Claube, ehe ihm der König den Herrnvon Chalons zum Vogt gab, dem von Villars zu Au«boune an einem Orte die halbe Herrschaft gern überließ,um der andern Hälfte Sicherheit '8 4). In Welschneuen,bürg war der Graf unter Chalons vor Unterdrückung st«eher; er bedurfte nicht mehr, um unnütze Fehden Klein-odien seiner Düker zu verpfänden'8,). Sicher wurdeNcufchatel,in seinem Nugerol der Weinberg nach des Thals Her«kommen gebaut'86). Unter billiger Herrschaft, wieFreyburg, stieg Aarberg empor'8 7). Wo fruchtbare
Lryphon; Wich. von Thun , empfangt Ollo» vom Kloster,llrk. riva, und nach Urk. 'i-s, läßt Peter vou Thür» sichim innern Walliö von.dem Kloster beUhucn,
«8«) rroi, bey LescleeS; o«,rss) i°8a, ilrkuiide eben. das.
2§Z)
s«-e) i»7v, rasv, Urkunde»; die Rede ist von S. Ciergne.Des Herrn von Chalons Vogteybricf ist vom König,
r^or, 6o«1. Uiulnl>>ll., i>. >sa.
«86) BertoldS aa Kleinodien waren lass von Alrenryffnochungelvst; Urkuubc sciucr Enkel,rsa) Urkunde Mangolds von Lhurn zu Goren stein;
«louneiuu» Uonü» usu!» »t cousuviuNinaiu kairno vsliis i» dlii-
xrvi«. Ohne Zweifel berrift es ein Theil oder alle Güter, wel-che Elisabeth Pfaffe nach aus Viel durch Urkunde ir«-rvon tigert bis Welschncuenburg an Tappele» im Forst vergabt.»87) Gras Ulrichs Bestätign »gsbriefdeü AarbergerStabtrechtS, i»r>, dap er nie scomiäu», vol»»-
cum jiorvori» richte» wolle; — IwrßLnsv«
tiram ne»di, keovounr ii, voclasiao aävooaUa,