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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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586
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586 I. Buch- SiebenzehnteS Capitel.

O

und wilde Bäume die Feldmark der ausblühenden Dör-fer im schönsten Lande Ärgnels begrenzten, war, in öf-fentlichem Gericht am Landtag, dem Herrn von Basel ,dem Hemmann von Willistein und ihm als Herrn zu Ni-dau, jedem sei» Recht allzubestimmr ausgemarkt, alsbaß jemand an Leib, Ehre oder Gut willkürliche GewaltBisthumjewen mochte "8 8), Das gute geschah noch von demKönig, daß Peter Reich, von denen zum Stern, Bi-schof zu Basel und Pfalzgraf Otto von Burgund, lebens-längliche Freunde wurden, sie mit all ihrem Land vomRhein bis zur Saone , ohne Nachtheil ihrer Freundschaftmit Pfirt und Chalons " 8 a). Auch war der Bischof da-durch sicherer, daß Landesehr nun von ihm zu Lehengieng "O), daß Arguel fest war^v'), daß er im Nu-gerol auf dem Schloßberg bauen dürfen'und seineStadt Viel von der Stadt Bern bundsgemüßen Schutzerhielt" s,).

288) Recht« und Gewohnheiten in Pi-terlen geübtvon den in den Lwmghof gehörigen auf jährlichen Landtag amWrichte.

»8s) Bundbrirf, 6»<t. ItuNolpi,. s,. es».

-so) Schon seit >260. Urk, vag HannS und Heinrichvon Butten heim dem Hochstift auftragen.

Schöpft in ^Is. Il, s«.

»v> > Otto von Argnel hatte Bischof Heinrich'«!! voni HauftReu-chatcl (irsa) einen Lhcjl seiner Burg abgetreten. Aue dieseralten Zeit, wo Viel Hauptstadt Fürstbaselscher Lande in dieserGegend werden sollte, schreibt sich da« Verhältnis der Stadtin Arguel. Befestiget hat letzter» Ort im Jahr >284 BischofHeinrich iv, jener von Jsny, um di» Strcifereven der Bur-gunder abzuhalten. Verwcchsel« ihn nicht mit dem Hochbur-gundischen Arguel.

rv2) Oio Urkunde der königl- Erlaubniß ist bey //---»-F.

-o-) Dundbrief irr»; Richard, Meyer von Viel, Ritter;Fricnibbcrg die Lingstatt. Erneuert wurde dieser Bund "S 7 ,«206, 2 Z 4 t, ewig i. 4 K 2 ; auch mit Frcyburg >011 geschlos-sen, >322 erneuert, ewig 1243; und mir Soloturn geschlos-sen 1334 , auf ewig t 3 sa. Viel in seiner ltranlage-