Bischof Peters Billigkeit vertrug zu Basel den lan- Stadt Vastl,gen Span deren von Sittich und Stern, deren diese seitKönig Rudolfs Mahl und Matthias von CplingenS ürgermeisteranu vor Unterdrückung sicher waren, dochReichthum und Verdienst an ihren Feinden ehren muß«ken. Es vertheilte der Bischof die Regierung so, daßwenn der Bürgermeister aus jenen, der nächste an ihm,der Oberzunftmeister, aus diesen, und an den Rath vonjeder Partey sechs Herren gewühlt wuroc»'s4).
In dem Land, welches von dem Jura und von den Klei,ibur-Lllpen eingeschlossen ist, verkaufte» die Trafen von Thier- Zünd.stein die von ihrem alten Stamm an sie geerbten Güterzu Seedorf, an ihrer Vorülcern Stift FrienisbcrgDie Herzoge von Tek hatten ihr Züringischcs Erb nochnicht ganz veräußert'»«). Oderaargau besuchte dieLandtage des Grafen von Buchegk'»»). Der unter demVolk airberühmie Reichthum'» 8) hxs Grgfen von Fro--
-v4) r«8?. Albrecht von Straßbnrg.
»vb) Urkunde i»«n, wie Rudolf, Simon nnd Heimrieh, Secdvrf, Lobstgen, Bachlvyl, Glüekbru»», Wylcrund Nikodcy verkaufen. Daß das Kloster oy» ihren Mtcmsey, bezeugt auch Graf Rudolf im Vergab uiigSbricfr»o8.
»vs> Schciikungsbrief der Herzoge Ludwig »ud Kon-rad »m Schcrzliugen au Iutcrlachcu, 1-74. Wir hole» hier»ach, das: eine Herzogin vo» Käruthen (ohne Zweifel Agnes,Locbtcr Markgraf HerriuauuS von Baden — st. raso- —)auch Güter haue — den Hof zu Bciikcn, ». a. — die wira»S einem Jariiiglscheu Erbe herleite». Sie kamen au Bubi-kon. tt r k. Graf Rudolfs Rappcrschwvl rus-r.
297 ) ?/»-/-»»> zu Kirchberg unter Landgraf
Heinrich rr«i- Er war Soh» PeterS; und ihm gebar eineGrast» von Welschneiieiibiirg/Scrasberg sieben Kinder:. Hugoden Erbe», Verchcoldcn nnd Mathias, deren jener zu Strast-burg Bischof, dieser nur bcsonderm Lob zu Mainz Kurfürstward, nebst vier Töchtern. Aurlaubcu zu der Urkunde>278 wegen Frau Adelheid von Messen (in ZapfS KU-n»-
munli-i ).
rv8) „Wenn niaii dom Herrn von Froburg die Griiildziiife
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