508 I. Buch. Slebenjehntes Capitel.
bürg , war so ganz verschwunden, daß er nicht nur vie-les dem Aargauischen Münster verkaufen mußte?»»), son-der» von seinen Schuldglanbigern genörhiget, alleSchlös-ser dem König seinem Eidam übergab 'o°). Die StadtZofingen hakte er für die Königin von der Stiftskasivog-tey abgesondert^-). Bey Ludwig von Honberg, alser durch seine Gemahlin Rapperschwyl erbte wardie Freude größerM hje Dauer deS vielleicht be-neideten Glücks. Bald nachdem er vor Bern den Todgefunden, wurde seine Wiklw^, durch die Folge unordent-licher Verwaltung in ihres Sohns langer Minderjährig-keit und lebenslänglicher Schwäche, genöthiget, alles,was im Land Uri der Herrschaft Napperschwyl übrig war,einem Kloster ju verkaufenr°4). Der König, der auS
„brachte, und .schon die vordersten Pferds im Schloßhof stau-„den, waren die hintersten Pferde noch auf der Dltener Brü-„cke (eine Stunde von Froburg )." Diese Vvlküsag« hatFasi Lrdbeschr. Th- II S- 7r>.
uso) Johann, der Sohn um die
Hälfte der Guter i» da»no viliu» at, von quo»Nu,»
illusU'i viro Gr. Ludwig von Froburg; 127 L. Schultheißund Rath eb. bcrs. Stadt, als ein Ritter von Lüstlingen dieFroburg . Güter zu Dughcim an BMünster verkaufte, -2»!,.
roo) l^r pro uo renrilullrek nnivvrsis; /k„». e«/»«ür. 127»,
301) Lschudi 1274. Aber es handelte noch 127s der Grafim Namen der Stadt: es ist ein« Urkunde, wie Stadtund Stift um Zehnten, ttmgeld und Steuern unter Ver-mittlung des Bischofs zu Costanz übereingekommen. Münster ,mag die Ucbergabe nicht unrichtig in das I. 12x5 setzen (Cos-Niogr., D. III). Wir finden in dieser Stadt Satzung(rase.), daß sie mit Vorbehalt ihrer Freyheiten, womit Gra-fen von Spizcubcrg, ihre Urheber, sie bcstistct, sich Rudolfenübergab.
,02) 128», als jener Graf Rudolf ßarb, welcher >2«r „ach desVaters Tod geboren worden-
rar) Er gab dem Jvhaiiniterhause Lutgeren das Dorf Toger»;Lschudi - 284 .
gor) Kaufbrief des Klosters Wcttingen 1200;Lschudi.