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Klugheit jene Erbkochter von Kiburg lieber Graf Eber-harden von Lanffenburg, seinem Vetter , als andern gab,und ihr möglichst wenig ungekränkt überließ, warwider Eberhard jeden Dorwands froh?"*). I» solchenGefahren gründete dieser Graf seine Macht auf die Liebeund Freyheit seiner Bürger ju Thun und Burgdorf ; sodaß er von den Lhunern statt aller Steuern, die sie ihmnicht freywillig erlaubten, jährlich fünfzig Mark nahm,in Erb und Eigenthum aber sie so sicher stellte, dastkein geborner, noch ihnen zugegebener?"«*) Bürger, auchVerbrechens wegen, ohne ihr Urtheil, sein Gut verlie-ren soll, und freyer Zug jedem offen sey?"?).
AIs zu Bern Cuno von Bubenberg, und Cuno von ttcchtland.Divers zu Frcyburg, Schultheißen waren, zur Zeit alsdie Berner den Schirm von Savoycn angenommen, undFreyburg in den unmündigen Jahren Frau Annen vonKiburg den Grafen von Habsburg, nachmals König,zum Schirmvogt wählte? "8), waren beyde Städte fol«
zo 4 d) Eberhard war auch Landgraf des Zürichgancs; llrkumd c 1250 Au rlaubcn bey Zapf.
20;) r»ik nahm er ihm Schlösser um einen Landfriedensbrnch;
L«»-/-.»,. Eberhard starb >284 ant«! t«.m^>ns;
Margaret!)», seine Tochter (P. Herrgott und P. Heersage» daü. nicht; Anrlan den, dem nichts ciitgicng, hat mirdiese Stelle gezeigt), Heirathetc Dietrich VIII, Grafen zu Ele-ve, und gebar ihm nebst drey Söhnen und noch zwey TöchternMechtildc, Gemahlin LandgrafHeinrichs zu Hessen ; Teschcn,macher aVnnale» cuiv. (Arilheim i 8 Z») Ü. il, z>ax. 204-207 ; 21« «igg. Die Hcirath Margarctha geschah >-vo.
208 ) l)ui in vivo» a «Inininio «iati Uivi-niit.
307 ) Urkunde 1277; Burgdorf, 1 März; im Urbar von Thun .Die von Elisabeth, seiner Schwiegermutter, den Thniicr»1284 ertheilte Handfeste hat Jacob Rubin, des Raths vonThu», rar» zu Bern herausgegeben und schön erläutert; dieerste Handfeste von Vurgdorf ist von 1273.
208) Dochnsnr. Es ist aber die ursprüngliche Unabhängig-