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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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611
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Geschichte der Schweiz . 6r,

grabung und Feuer in die Hände des Feindes fallen ?v).Da starb, solchen Kriegs unfroh, ohne Hülfe r«d inSchuldenlast, Bischof Rudolf zu Costanz?'). Albrechtaber fuhr fort und brach einem Freund Abt Wilhelmsdie Feste Landsberg unweit Unser Frauen Ltlienkhal zuTennikon '^). > Hierauf belagerte er den Abt in der StadtWyl. Nach des Königs und Namschwags Tod hakteWilhelm nicht nur diese Stadt wider den Vogt auf Ki»bürg??), sondern als er seines Klosters Vogtey demHerrn von Wartensec gab, wider die Jünglinge vonRamschwag, welche am Tag der Einholung auf desAbts Gefolge lauerten, seines alten Stifts Freyheit undseine eigene Sicherheit so verfochten, daß er sich des des«fern Glücks würdig erzeigt. Aber als Albrecht beför-derte, daß Jakob von Wart, Obmann des Rechts«gangs über Ansprüche wider Zürich , zu Gunsten derStadt urtheilte, vergaß diese die Furcht vor Habsburg so schnell, daß ihre Mannschaft mit ihm zog, den Abt

70) und Ein Hauptthurm (der all des Hufes

Gut pflag ) in vierzehn Tagen untcrlvcrcht (untergraben l, fielwie ein harter Donnerschlag; zu fest gemauert, sich aufzulö-sen, stürzte er ganz die Bnrghalde herunter. Ottokar. Erhatte schon die Kastvogtey über Schafhausen dem Abt(Ulrich von Jmmadingeni und einem Ritter Peter von Murr-chingen verpfänden müssen; Waldkirchs Reformat. Hist-,ivlso. Er und sein Bruder Eberhard waren Söhne.Eberhards;Urkunde Rüti 1200.

-i) i 2 S 3 . Albrechts Friede mit Lauffeuburg fehlt, aberi-v 7 führt Graf Rudolfen in des Herzogs Krieg als einenFreund an.

7r) Tenniko», Cistercicilscr Nonnen, >257 von Eberhard vonBichelsee. Fäsi, aus dem Bcstät. Brief.

7 z) Jacob von Frauenfeld; s Tschudi rusr.. Dieser folgte demKvurad von Tilendorf der Urkunde iass (über das Ininiizu Zürich). Jacob war Vater Haniio'en von Frauenfeld ,Ritters, und Niclaufen (nachmaligen Bischofs zu Costanz);seine Tochter heiralhctc Rüdiger von Landeiiberg, Herr znWerdest; Urkunde 10-2; eliarrul. Uurin.

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