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A n li a n g.
je entschiedener ihr Auftreten in Zeiträumen erfolgte, welche die acht vulka-nischen Wirkungen unsrer Tage umfassen, oder denselben doch nahe liegen,zu der Annahme berechtigen, dass der eintretende dauernde Verkehr des Meer-wassers mit der Sphäre plulonischcr Thäligkcit eine Epoche in der Rildungs-geschichte der Erde begründet, wo die eigentlich gebirgsbildenden Reactionendes Erdinncrn auf die Oberfläche des Planeten aufhürlen und die in linearenErstreckungen sich kundgehenden Manifestationen plulonisch hebender Wir-kungen immer mehr und mehr verschwanden, bis sic durch das Auftreten derErhebungskratere, gleichsam die letzten Rlihhcn jener formgebenden undorographisch gestaltenden, nach aufsen wirkenden Thätigkeit den Uebergang zuden vulkanischen Gebilden unsrer Tage vermitteln und in ihr gleichsam auf-gehen? So Vieles stimmt dafür in dem eigentlich vulkanischen Momente mitseinen Eruptionen, seinen Wasserdampf und Gasemanationen, seinen Laven-strömen und seinen, die vereinzelten Durchbohrungspunkte tonisch umbauendenfragmentarischen Gebilden nur die permanent gewordene Wirkung einerganz eigenlhümlichen, durch Mitwirkung des Wassers bedingten Modificationder plulonischen Potenzen zu erkennen. Sollte für eine Unterstützung dieserAnnahme die Hypothese zu gewagt erscheinen, welche die Vorstellung verlangt,es habe im Jugendalter des Planeten, wo die crhöhetc Ausstrahlung der ter-restrischen Wärme das Gedeihen von tropischen Pflanzen und Thicrcn nochin nördlichen Klimaten gestattete und mithin die erstarrte, theilweis vom Meerebedeckte Kruste der Erdoberfläche noch von geringerer Stärke war, derDruck gefehlt um das Wasser des Meeres durch die von seinem Grundeniederführenden Spalten in eine ununterbrochene Communication mit der InnernGlutsplvärc zu setzen? Erst mit der allmählig zunehmenden, durch Erkaltungbewirkten Dicke der Erdkruste konnten die oceanischcn Wassersäulen innerhalbdieser Spalten eine Höhe erreichen, welche den für jene Voraussetzung nöthigenhydrostatischen Druck der Expansivkraft des von der Glutsphärc abgestofsenenWasserdampfs entgegenzuselzen vermochten.
Auf diese Weise träte das Erscheinen der Vulkane auch in einen harmo-nischen Zusammenhang mit der Vorstellung von der allmähligcn Abkühlung derErde. Das Vorhandensein erloschener Vulkane tief im Innern des asiatischenConlinents wäre mit diesen und ähnlichen Gedanken gewiss zu vereinigen, dennwarum sollten nicht Communicationskanäle unter dem Conlincntc gedacht wer-den können, deren Richtung vielleicht schon in den vorhergegangenen Gcbirgs-erhebungen vorgezeichnet liegen?
Wenn ich meinem Vorsatze zuwider hier dennoch eine Hypothese
vor-