Band 
Fünfter Theil.
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der Cäsaren wollte er in einem Sohne wieder aufleben unddas Erbe seiner Macht durch Legitimität befestigen. DieserSohn ward am 20. März 1811 geboren; seine Wiege wurdeauf den ihm zu Ehren errichteten römischen Thron gestellt.Feste feierten diese Geburt als ein die Geschicke Europas be-stimmendes Ereigniß. Die Schweiz zeichnete sich durch dierauschendsten und glänzendsten Huldigungen aus; der Don-ner der Kanonen vereinigte sich mit dem Geläute allerGlocken, Tedeum's wechselten mit Gastmälern und die Kan-zelredner beider Confessionen überboten sich selbst in Verherr-lichung des „gebenedeieten Kindes." Alle wollten in dieserBegebenheit den Spruch der Vorsehung erkennen. Unddennoch wartete die Vorsehung um zu reden, bis derjenige,den sie zum Werkzeug erwählte und der sich zum Zweckemachte, auf der Spitze der Leiter angekommen, noch höhersteigen wollte. Trunken von Uebermuth, der, durch dieVaterfreude noch vermehrt, immer lebhafter aus seinemgerührten Auge blitzte, hatte er sich innerlich der Fruchtseiner Eroberungen auf immer versichert und schien aus-zurufen :

«U'svenir! I'svenir! I'avemr «8t ä moi!»

— „Nein, antwortete ihm das Buch der Geschicke, dasim Himmel geschrieben, und von der Poesie gedeutet wor-den ist:

«dion, 1'gveinr n'egt ä personno,

«8ire, l'avenir 65t s Dien!» ^

39) Victor Huxo, Iss Llrsots «tu Lrepuseuls; ^spoieon II.