Schweizer -Regimenter in französischem Dienste;Schwierigkeit der Werbungen. Die in englischenDiensten stehenden Schweizer zurückberufen. Ein Re-giment tritt in den Dienst Neapels . Bemühungender Landammänner und der Tagsatzung für Vervoll-ständigung der Regimenter. Neue Militärkapitula-tion mit Frankreich. — Napoleons Conti neu talsystem;seine Handels-Zwangherrschaft in derSchweiz. Will-kürliche Besetzung des Tessin durch italienischeTruppen; wieder holte Zurückford erringen. — Gesandt-schaft nach Paris bei Anlaß der Geburt des Königsvon Rom ; Reinhards Special-Send ung. — Verfalldes schweizerischen Handels. — Inquisitorisches Ver-fahren der französischen Regierung gegen die schwei-zerische Presse und gegen Personen. — Verhältnisseder Schweiz mit einigen deutschen Staaten. — DieSchweiz bewahrt ihre Würde.
(1806-1812.)
Bei jedem neuen Stadium dieser steigenden Größe rich-tete die Schweiz Beglückwünschungen an denjenigen, denman je nach der betreffenden Glaubensüberzeugung entweder«den Mann der Vorsehung" oder „den Mann des Schick-sals" nannte. Allein diese seinem Zubel mit zitternder Stim-me dargebrachten Huldigungen verriethen zu deutlich dasJoch, womit Napoleon seine „großen Freunde und Bundes-genossen" drückte.