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daß der Rückzug hinter den Rhein in Zukunft sein einzigesRettungsmittel sei.
Napoleon hatte vor dem Wiederbeginn des Krieges dieletzten Soldaten aus dem Herzen Frankreichs herausgerissen,und andere von dem wüthenden Italien , sowie von seinenerschöpften Verbündeten erpreßt. Auch von der Schweiz verlangte er wahrend des Waffenstillstandes von Pleischwitzeine außerordentliche Aushebung von 7000 Mann binnenMonatsfrist. Die drei Tage nach Abschluß des Waffenstill-standes eröffnete ordentliche Tagsatzung blieb nicht langebeisammen, sei es weil sie auf das Glück des Landes undauf die Klugheit des Landammannä vertraute, den sie mitumfassenden Vollmachten versah, sei es weil einige ihrerMitglieder die Zumuthungen des Vermittlers im vorausahnten. Wirklich schrieb sie ihrem Vorstände vor, ohne diedringendste Nothwendigkeit keine außerordentliche Tagsatzungeinzuberufen ^). Gerade beim Schlüsse der Bundesver-sammlung erschien der französische Gesandte mit seiner No-te^") in Zürich . Reinhard nahm die Antwort über sich.Er zeigte die Unrechtmäßigkeit des Begehrens nach den Aus-drücken des Bundesvertrages von 1803 und erklärte, daßer demnach dasselbe nicht vor die Tagsatzung bringen werde;er stellte sodann die Unmöglichkeit vor, in so kurzer Zeiteine so beträchtliche Truppenzahl auszuheben, um so mehr,als die eidgenössische Miliz keineswegs zu solchen Zweckenbestimmt sei und die Kantonsregierungen sich weder fürbefugt noch mächtig genug hielten, eine den schweizerischenSitten so sehr entgegenstreckende und verhaßte Maßregelwie die Conscription einzuführen^).
2g) Abschied der ordentlichen Tagsatzung von 1813.
3V) Von, 18. Juli.
31) Reinhard an den Grafen Talleyrand, 19. Juni 1813; v> Tillier,I, 494, 495.