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Gegenstand des jetzigen Krieges verkündigte er die Wieder-herstellung eines gerechten und weisen politischen Systemsin Europa, das in die künftigen Schicksale der Schweiz undin ihre wichtigsten Nationalangelegenheiten eingreife. ImUebrigen versprach er strenge Ordnung und Disciplin,pünktliche Vergütung der Verpflegungs- und Transport-mittel. Zn einem Armeebefehl (E December) forderteer die Soldaten auf, sich als Freunde und Befreier zubenehmen.
Am Abend erhielt der Oberst Herrenschwand die amt-liche Ankündigung, daß die Vorhut des verbündeten Heeresvor Mitternacht über den Rhein fetzen werde, wovon er derRegierung von Basel sogleich Kenntniß gab. Erst gegen8 Uhr erhielt er jedoch von dem General von Wattenwylden Befehl, den Rückzug ohne Aufschub zu bewerkstelligen,worauf er feinen Stabsadjutanten mit dem Entwurf einerCapitulation für die Stadt Bafel nach Lörrach abordneteund ihm auftrug, sein Möglichstes zu thun, um die Annahmederselben in ihrem ganzen Umfange zu erhalten, und be-sonders dafür zu sorgen, daß die Stadt Bafel sogleich vonöstreichischen Truppen besetzt und gesichert werde. Zn Lörrach war jedoch alles bereits in der größten Bewegung. Ohnesich die Zeit zu nehmen, den Capitulationsentwurs zu prü-fen, berief man sich gänzlich auf den Aufruf an dieSchweizer ; im übrigen wurde eine Uebereinkunft in vierArtikeln abgeschlossen, in welcher der ungestörte Rückzugder eidgenössischen Truppen mit Waffen, Gepäcke, Artil-lerie und Munition, Sicherung derselben gegen Unterneh-mungen von den Franzosen und Besetzung der Stadt Basel um 2 Uhr Morgens durch die Oestreicher festgesetzt wurde.Herrenschwand beschleunigte seinen erhaltenen Weisungengemäß seinen Abzug, um ein Zusammentreffen mit dem öst-reichischen Corps, das von Rheinfelden abmarschiren, in