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bessern Auswahl von Offizieren, aristokratischeren Fußeeingeleitet').
Eine letzte Note, die inhaltschwerste von den dreien,lud die Eidgenossenschaft ein, Truppen aufzustellen, umihre Grenzen zu vertheidigen und den von Frankreich derSchweiz entrissenen Ländern, welche ihr nach dem Verspre-chen der Verbündeten wieder zurückgegeben werden sollten,Schutz zu gewähren, ein Unternehmen, das mit der größtenGefahr verbunden gewesen wäre, wenn ein wiederkehrenderSieg die Eidgenossenschaft dem Zorne des Vermittlerspreisgegeben hätte. Allein die Nachricht von dem SturzeNapoleons und dem Einzüge der Verbündeten in Paris (30. März) hob die Unruhe der Tagsatzung. Sie feiertezu gleicher Zeit ihre eigene Befreiung und diejenige Europas durch Mahlzeiten, einen Ball und Beleuchtung, die dieStadt Zürich mit Geräusch und Glanz erfüllten (12. April).Feste und Freudenfeuer für alle Erhöhungen und alle Er-niedrigungen. Zwei Tage darauf beschloß die Tagsatzung,ein Truppencorps von 5000 Mann aufzustellen, und nichtnur Genf und die übrigen im Westen abgerissenen Gegen-den, sondern auch Eleven, Veltlin und Worms zu besetzen.Unmittelbar nachher eröffneten die Bevollmächtigten denEntschluß der Mächte, der Schweiz eine starke und natür-liche Grenze zu geben, damit sie in Zukunft ihre Neutralitätmit mehr Nachdruck behaupten könne ?).
Während des langen und schönen Widerstandes derFestung Hüningen war eine der Vorstädte von Basel täglichder Beschießung ausgesetzt^). Bei Uebergabe dieses Platzes,