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Stadt, die die Wiege der französischen Revolution gewor-den war; die Verbindungen vieler ihrer Bewohner mitden waadtländischen Revolutionärs; die Nothwendigkeit häu-figer Friedensstiftungen, wenn Genf auf sein kleines Gebietbeschränkt bliebe. Andrerseits, wenn dieses Gebiet vergrößertwürde, so wäre die aus kräftigen und talentvollen Männern,wie sie Genf in großer Zahl besitze, bestehende Regierungin den Stand gesetzt, durch einen sichern und festen Gangdas in seinen Mauern eingeschlossene unruhige Volk imZaume zu halten ^). Am Ende sprach sich die bernischePolitik für die Aufnahme einer Grenzstadt von so großerBedeutung aus, mit der Bedingung, daß die Nachtheiledavon die ganze Eidgenossenschaft betreffen sollten"^).Freiburg, Solothurn und Luzern theilten diese Ansichten.Zürich , obgleich es seine ehemalige Mitbürgerschaft in wohl-wollendem Andenken behalten hatte, konnte doch nicht um-hin, die politische Lebhaftigkeit der Genfer zu besorgen.Zn den Augen der kleinen Kantone war jede Vergrößerungder Schweiz eine Trübung ihres ursprünglichen Charakters;sie waren übrigens zu ausschließlich katholisch, um sich vonHerzen mit dem protestantischen Rom zu verbünden. Dieneuen Kantone zeigten sich günstig; mehrere andere gleich-gültig '°°).
Am 12. September 1814 nahm die Tagsatzung Wallis ,Neuenburg und Genf als 20sten, 21sten und 22sten Kantonin den Bund auf.
Das Schicksal Biels, des Bisthums Basel und des Frick-thals blieb den Berathungen des Wiener Congresses auf-behalten.