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und die schon früher angedeutete ökonomischere Fabrikation ab-zufinden; immerhin konnte man von einer eigentlichen. Krisis, wie-sie in so vielen andern industriellen Betrieben damals eintrat,,nicht sprechen. Schon von 1850 an belebte sich dann das Ge-schäft wieder bedeutend und erreichte namentlich während desKrimkrieges 1853/56 den Gipfel einer fast beispiellosen Pro-sperität. Indem die Einwohner ihr Getreide und Vieh und vieles-andere schlank und zu guten Preisen den französischen und eng-lischen Heeren abgeben konnten, kam eine Menge Geld in ihreHände, das sofort wieder in Umlauf gesetzt wurde. Stellte dies-eine mehr lokale, aussergewöhnliche Ursache dar, so trat dazuder Umstand, dass im Jahr 1849 in der Tendenz der Rohtücher-preise, welche seit 1815 mit wenigen Pausen eine weichende ge-wesen war, ein gründlicher und lange dauernder Umschlageintrat. Während man bis jetzt jeweilen für die Ueberträge aus-dem Vorjahr meistens mit Abschlägen und andern Einbussen hatterechnen müssen, konnte man nun, abgesehen von den sonst schonguten Erlösen, auch „am Lager“ etwas verdienen. Das erhöhtePreis-Niveau blieb von 1849 an bis 1860 mit geringen Schwank-ungen stabil; es war dies neben dem Aufschwung im Handelnach überseeischen Gegenden ein Hauptgrund, dass auch dieMouchoirs-Druckerei die 1850er Jahre zu den besten seit ihremBestehen zählen konnte.
Die Battick-Fabrikation von 1840—I860. 1 ) Auch zum Ver-ständnis dieses industriellen Zweiges ist es geboten, sich vorerst,mit der Art der Bekleidung in den betreffenden Konsumländernd. h. in Vorder- und Hinter-Indien und auf den Inseln des
‘) Für das Wort „Battick“ wählen wir obige in Brookhaus C.-L. an-gewandte Orthographie; nach seinem Ursprung bedeutet es, bezw. das davonabgeleitete Zeitwort, Tätowieren, Zeichnen, Malen, speziell „Malen auf Baum-wollstoff mittelst Bienenwachs.“