2. Palermo (TTinjrelbmig: DieZisa),
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mente, Konstruktionsweise haben noch denarabischen Typus, da wohl die Mehrzahlder Künstler Araber waren, wie ja auchder normannische fürstliche Hof sich densaracenisclien »Sitten sehr nähert.
Der Ausscnbau ist aus schönfarbigen,gelblichbraunen Kalkquadern aufgeführt und
* Erdgeschoss mit dem Brunnen (einer Fontäneüber künstlichem Marmorfelsen). Man siehtan der -Rückwand (jenseit eines moderni-sirten Bogens über normannischem Orna-ment und korinthischen Granitsäulen) einenhohen, teppichartigen, mosaicirten Fries aufGoldgrund mit drei Mosaikmedaillons (1.
Die Zisa bei Palermo.
durch Gesimse, 'Bogen Und FehStei' in dreiTlicile gegliedert, mit erkerartigen Pavillonsau den Schmalseiten ; die sparsamen Fenstersind mit Spitzbögen (d. h. Ueberliühungendes Rundbogens) überwölbt, und wenig ver-tiefte »Spitzbogenlisenen durchziehen dieWände; das platte Dach wird durch eine(etwas schwere) zinnenartige Brustwehrvon horizontalen Bruchsteinen bekrönt.
Im Innern ist das Bestcrhaltene das(durch das Gitter neben Nr. 27 übersehbare)
i zwei Rfaueil kU den Seiten einer sieben-j blätterigen Palme; Mitte: zwei Schützen zu; den Seiten eines Orangenbaums; r. wiederPfauen um eine Palme; dann oben undunten reiches horizontales Ornament, überj dem obern Blattornament dreitheilige sogen,j Ilonigzellendfikoration, pyramidal anstei-gend, als letzter Rest des Stalaktitengewöl-: bes (leider weiss iibertünclit). K. und I.i neben dem Fries, parallel dem untern Fries-i theil und vortretend, ein Blatt- und »Ster-