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2. Palermo (Umgebung: Grotta S. Rosalia).
folgt der erste offene Tlicil der Kirche(gleichsam das Schiff), r. von ragendenKelsen begrenzt, 1. mit drei Kapellen. Nuntritt man in die heilige (nur vom Jlofaus beleuchtete) Grotte, hinten mitdem
(doccioni di piombe) zur Ableitung undSammlung des Wassers in einem Behäl-ter (aus dem der Kustode das muulcrthii-tige Wasser zum Kosten schöpft); an derlinken Wand, unterjStalaktiten: der Altar
Grotta S. Rosalia bei Palermo.
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grossen Altar, von einem Ilolzbaldachin ; der S. Rosalia unter einem von vierhüttenartig überbaut (mit einer Madon- i Säulen getragenen Marmordach. UnternenstatuevonSozzi); an der rechten Wand | dem Altar liegt (erleuchtet) die*Marmor-vorn: Relief der Krönung liosalia’s durch I statue der Heiligen, ein zartes Werk desChristus, dann ein Kenotaph Kosalia’s j Florentiners Grcgorio Tedeschi.mit Inschrift; amFelsengewölbe wunder- , )Ich sall ( p u . ch Jie Oeffmmgeii eineslieh (kaktusartig) geformte Bleikanäle i grossen, aus Messing getriebenen Laubwerks