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her eine untergeordnete Rolle gespielt. Aber eine stür-mische Landsgemeinde im Mai 173 t stellte ihn an dieSpitze des Freistaates. Schon unter seinem Vorfah-ren hatten sich die Landgemeinden und die Stadt Zug abgesondert an den französischen Botschafter, d'Usson deBonnac, gewendet, um die gleiche Vertheilung der Pen-sion und der Gnadengelder zu erhalten. Der Botschafter,der nur mit dem Kanton Zug verhandeln wollte, hatteauf die Briefe der Gemeinden nicht geantwortet.
Die Stadt, indirekte benachrichtigt, schlug der Landschaftvor, sich zu verständigen. Zwar hatten sich die Land-gemeinden durch einen Eid unter einander verbunden;aber Zug versicherte sie, der Nuntius würde sie von dem-selben entbinden, „ohne Schwierigkeit zu machen wegeneiner so geringen Sache" "H. Gg ward eine Deputationim Namen des Kantons nach Solothurn geschickt. Schu-macher war das Haupt derselben. Obschon der Botschaf-ter deutsch verstand, erlaubte er nicht, daß man ihn indieser Sprache anrede. Sogleich setzte ihm Schumacherden Gegenstand der Sendung mit Nachdruck und Ein-fachheit in einer lateinischen Rede auseinander. De Bon-nae behandelte die Abgeordneten glänzend, aber gab nichtnach: er behielt die Vertheilung der pensions 5 vo-loms, die bestimmt seien, dem Könige Freunde zu erwer-ben, dem Gutdünken seines Botschafters vor. Dies wardas Zeichen zu einem Aufstande gegen Frankreich .
Nach seiner Rückkehr ließ Schumacher, gemeinschaft-lich mit Schicker, die Gemeinden versammeln, klagte den