Band 
Erster Theil.
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daß sie mit Lift oder Gewalt wieder in ihre Stadt zukommen suchten^), so wurden selbst die Fremden nurnach einer ängstlichen Untersuchung eingelassen, und oftführte man sie persönlich zum Ammann. Dieser, wel-cher nicht minder die Correspondenz mit den Kantonenund den Verbannten fürchtete, ließ sich von den Botendie Briefe bringen. Die einzige Tochter Landwings kamvon Luzern , wo sie ihren Vater besucht hatte, über denZuger-See gefahren. Man drohte, auf ihr Schiff zuschießen, hielt sie an und führte sie zu Schumacher. Dasie leugnete, Briefe von ihrem Vater zu haben, so ließer sie Lurch eine Hebamme entkleiden, die nichts fandals „einen wunderfchönen Lcib"^).

Die Masse der Harten zeigte sich, bei den allgemeinenVersammlungen, ihrer Führer würdig, in der Stadt durchihren Ungestüm, auf der Landschaft durch die Gefühl-losigkeit, mit der sie Jeden mißhandelte, der auch nurden geringsten Willen zum Widerstände zeigte. EinesMorgens «ach einer in übermäßigem Genuß des Wei-nes zugebrachten Nacht, sielen die von einer Magistrats-person geführten Harten ohne Unterschied über allevon der Gegenpartei her. Viele Linde mußten weg-getragen werden; andere flüchteten sich in die Kirche,die mit Noth vor Entweihung sicher war. Meister desöffentlichen Platzes, bestürmten die Sieger das Wirths-

mittel mehr übrig sehe, um sich zu behaupten." Derselbe andenselben, 17. November. Zufolge der Befehle des Hofes fuhrder Botschafter fort, den Verwiesenen und den Flüchtlingen,deren Zahl sich immer vermehrte, beizustehen. I>l. 10. November.

L03) Bonnac an den Siegelbew., 30. Oktober.

204) Die Zuger Unruhen.

305) Den 2. November 1732.

208) Dem Landvogt Weber.