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Einkünfte ein geschlichen hatten^). Die Magistraten rie-fenBern, das mit ihrer Stadtim Burgrechte stand, zuHülfe.Es ward erkannt, daß ihre Rechnungen unerträglich ver-wickelt seien; aber die Verleumdung kam ihnen zu Hülfe.Man sprach von Anschlägen zu Plünderungen, man stelltesich erschrocken. Bern schickte zum zweiten Mal zweiAbgeordnete, aber begleitet von fünfhundert Soldaten,welche ohne Widerstand landeten; zweihundert derselbenwurden zu denjenigen eiuquartirt, welche die Aufklärungder Rechnungen am eifrigsten gewünscht hatten. „DieBerner" schrieb bei diesem Anlasse der französische Bot-schafter, „treiben das Burgrecht sehr weit""").
Petit-Maitre und Himli, welcher seine Schuld theilte,ergriffen wegen der heftigen Drohungen die Flucht, wur-den aber angehalten und in's Gefängniß geführt. DieUnterschleife der Magistraten wurden geheim gehalten;die Magistraten hinwieder, sechs an der Zahl, von denenbesonders vier Gegenstand der Klagen waren""), verur-theilten als Aufwiegler und Störer der öffentlichen RuhePetit-Maitre zur Enthauptung — vorher sollte ihm sei-ner strafbaren Reden wegen gegen den Bischof die Handdurchstochen werden"^)—, Himli zu ewiger Verbannung,Andere zu geringern Strafen. Der Bischof, als höchsteGewalt, bestätigte das Todesurtheil, milderte es aber inden nähern Umständen. Am Abend vor der Hinrichtungnöthigte ein Gewitter die Schildwachen, sich von ihrem
438) Usenets 6s ketit-UaNre au car6. 6v rieurv, 21 6ccviiibre1740. Kvöcks 6e Kais, IX», 3.
438) Bonnac.
440) lisquöls 6s kslit-Nattre.
44!) Bonnac a. a. O. sagt ooupv la lanxus; Petit-Maitre selbstsagt in seiner Neguöle peroe.