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Beim Ausbruche deS KriegeS wurden durch einenBefehl des Königs (10. November 1733), dem Unter-handlungen vorausgegangen waren, die Schweizercom-pagnien von hundert und sechzig auf hundert und fünfund siebenzig Mann verstärkt; die Hauptleute waren fürzweihundert bezahlt. Der Marquis von Bounac erhieltüberdies die Aushebung von acht neuen, in die acht Re-gimenter vertheilten Compagnien^). Die Besorgnisse,welche die besondere Verbindung Frankreichs mit den ka-tholischen Orten den reformirten Orten immer einflößte,bewirkten Annäherung Zürichs und Berns an dieseMacht, und machten sie zu einem Kriegsdienste geneigt,der ihnen die Bildung guter Offiziere in Aussicht stellte^).Abgesehen von der bisweilen den Hauptleuten gewährten
58) Nsv, klisl. milil. cls I» 8uisss, V, 476, 477. Seit 1715,dem Jahre, in welchem, am 29. September, den Hanvileutengestattet wurde, sie auf 160 Mann herabzusetzen, obgleich sie aufdem Fuße von 200 Mann bezahlt waren, wurde die Zahl derCompagnien durch königliche Ordonnanzen mehrere Male geän-dert. 1718, den 4. Februar, alle Schweizercompagnieu auf160 Mann herabgesetzt ; 1720 , den 2. Januar, wieder auf 200herauf-, 1721 den 28. April wieder auf 160 herabgesetzt.
59) Ersch und Gruber Encyklopädie. Seciion I. Bd. 32. S. 142.In einem Nsmolre mir In Nollicxls gu'on paurrnit «»ivres» knisnnl uns »ugcusnlatioii claus 1s corys ilss lroupessuissss dir koi pour Is Lsnlori de kerne st les kstils Lan-lons, 2. Januar 1732; 8uisse bis. 311. (^kk. dir.) liest man:„Die einen, wie Zürich, sind mehr geneigt, den französischen Dienst zu verwerfen, als anzunehmen; andere, wie Peru. wün-schen eine Vermehrung nach ihrer Art, ungeachtet der Gleichgül-tigkeit, welche die meisten von ihnen hierüber zeigen. Schnellerist man fertig mit den kleinen Kantonen, welche frei heraus-sagen: Wir wollen den Dienst, und wir wollen nichts thun,wenn man uns nicht, dem Einen eine Compagnie von hundertMann, dem Andern zwei, dem Andern drei giebt."