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tischen Correspondenz insAniKcjue» geiKneui-s genannt wor-den waren, gewannen durch ihre Schwachheit den iro-nischen Titel mnAniK^ues et puissans, den ihnen, nachdem Beispiel des Cardinals, von da an die französischen Minister und Beamten geben sollten. Frey wurde zurBelohnung für seine Herablassung zu der Stelle einesgeheimen Raths und zu jener eines Deputaten befördert.„Moii llilli," sagte der französische Pfarrer Rocques zuihm, „ellooro une sottise, et vous voilä ekek." Einerkleinen Republik, selbst wenn sie gegen einen großen Staatkämpft, kann man nicht sagen : kmcore une llunülintion,et vous Ar-inäieer, en estinie.
Welches war beim Anblick dieses Streites die Hal-tung der Eidgenossen? Zu Bern , dessen massive Mauernbei so mancher Gelegenheit von den Stimmen der eidgenös-sischen Ehre wiederhallten, beschuldigte man Frankreich ,daß es durch eine so offenkundige Verletzung des ewigenFriedens d>) die Eidgenossenschaft geringschätze; man war
8l) §. 7 des Dralle äs paix perpeluelle entrs In kranes et tousIss klautons suissss et leurs alllös, 151k. „Damit die Ar-tikel dieses gegenwärtigen Vertrages fest und dauerhaft bleiben,so fallen wir, die genannten Parteien, unsere Reiche, Herrschaften,Unterthanen- und Regierungsiänder fürderhin in gutem Friedenund Eintracht zusammenleben, ohne einander durch Krieg oderanderswie irgend zu belästigen, und besonders ist zu mehrererErklärung und Bestätigung dieses Friedens darauf bedacht ge-nommen worden, daß, wenn sich — wo Gott vor sei — einigeUnruhen und Bewegungen zwischen uns, den beiden Parteien,zutrügen, die eine gegen die andere keineswegcs mit Krieg ein-schreiten, sondern ein solcher Streit gütlich oder aus dem Wegedes Rechtes entschieden und beigelegt werden soll, gemäß demInhalte der nachher verzeichneten Kapitel, daß die Unterthanengedachter Parteien nicht gegen einander ziehen sollen." — Ma-riane schreibt dem Siegelb., am 3. Dezember 173k. „Die Bas-ier sind beute so in ihr kleines Kantönchen eingeschlossen durch