Band 
Erster Theil.
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befremdet, daß Basel keine Tagsatzung verlange, oder daßder Vorort sie nicht zusammenberufe. »Solche Schritte/'hieß es, »müssen alle Vaterlandsfreunde aufwecken^)."Aber die Ränke des französischen Geschäftsträgers hieltenden Aufschwung der eidgenössischen Gesinnung darnieder.Er verhinderte durch indirekte Drohungen Solothurn ^)und Glarus, Abgeordnete nach Basel zu schicken; Frei-burg und Schaffhausen , an die es auch kam, fandensich, das eine durch seine Interessen, das andere durchseinen ersten Beamten, Frankreich unterworfen. VonMariane überlistet, wiesen die Häupter der solothurni-schen Regierung den Abgeordneten, welchen Basel ihnenschickte, ab und riethen seinem Kanton, den König durchdie verlangte Genugthuung zu beschwichtigen^). Alsdie Tagsatzung zusammenberufen ward, konnte Freiburg auf mehr als eine Beistimmung rechnen, indem es er-klärte , daß seine Abgeordneten »dahin trachten würden,zu bewirken, daß dieser Handel als ein dem KantonBasel allein angehöriger und nicht als ein eidgenössischerbetrachtet werde, damit nicht am Ende die ganze Eid-genossenschaft beim französischen Hofe in Ungnade falle^)/'

das Verbot des Handels und aller zum Leben nothwendigenDinge, daß ihre Eitelkeit nicht mehr lange dauern kann. Sie schreienso viel sie vermögen, man habe den Vertrag des ewige» FriedenS verletzt, indem man keine Rücksicht auf Art. 7. desselben genom-men. Das Elsaß kann in diesen Vertrag nicht eingeschlossen sein."

92) Aus einem Schreiben BernS an die Gesandtschaft, 2. Dezember1736 ; 8uisss lVo. 322, lol. 3l6.

93) Mariane an den Siegelb., 3. Dezember 1738.

94) Mariane an den Siegelb., 5. und 10. Dezember 1736; derSiegelb. an Mariane, 18. Dezember.

95) Instruktionen Freiburgs für die nächste Tagsatzung zu Basel ;16. Januar 1737.