Band 
Erster Theil.
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eine Einschließung der Schweiz in den FriedensvertragDie beiden Religionstheile empfahlen sich noch absonder-lich den religionsgenössischen Monarchen""), die Eidgenos-senschaft dem ganzen Congreß""). Der Friede von Aachenveränderte kein Grenzverhältniß der Schweiz "^.

Kein Fürst schien damals geeigneter, die Sache derevangelischen Stände zu führen, als Friedrich H. DieRepublik Bern , welche ihn aus der Taufe gehoben undmit Neuenburg verburgrechtet war, wandte sich an ihnum sein kräftiges Fürwort für dieselben""). Auf demCongresse zu Aachen drang Frankreich auf die AbtretungSavoyens an den Znfanten Don Philipp; aber Bern hielt die protestantische Sache, die Schweiz und seinen Kan-ton für gefährdet, wenn Savoyen an das Haus Bourbon übergieng, und bewog daher durch seine diplomatischenAgenten die Cabinete von Potsdam und London , diesenSchlag abzulenken"").

Während des österreichischen Erbfolgekrieges flößteder Glanz und der Gewinn des fremden Kriegsdienstesden Schweizern weit mehr Interesse ein, als ihre Un-abhängigkeit und die Sicherheit ihres Gebietes ; aber dieserDiensteifer verursachte ihnen Verlegenheiten. Nahe vorder Eröffnung des Krieges, im Dezember 1740, begehrteder König von Preußen zwei bernische Bataillons, jedes

110) Abschied von Baden, 1748, §. 18.

111) Abschied von Frauenfeld , Juli 1748, §. 9.

112) Meyer, 282-284; von Tillicr 188, 169.

113) Bern an Friedrich II. , den 17. März 1746.

114) Schreiben an den Obersten Lentulus in Berlin oder Potödam undan den Kommissar Thormann in London , 30. Juli 1748. Ge-heimes Missivenbuch. Die Anstrengungen Frankreichs waren ohneErfolg, weil man sich über die Rückfälligkeit, im Falle des Er-löschens der Nachkommenschaft des Jnfanten, nicht verständigenkonnte. Ibiä.