Band 
Erster Theil.
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419
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Transport: 24,495 Mann.

Schweizergarde deS Kaisers ge-worden waren. 100 „ "")

3n Spanien . 13,600 „ '^)

3n Savoyen. 10,600 „

3n Holland. 20,400 „ "^)

3n Neapel wenigstens drei Regi-menter, welche wir nach einem *

frühern Fuße zu 2300 Mann

annehmen. 6,900 „ "")

Schweizergarde des Papstes . . 133 „

76,228 Mann.

Zieht man von dieser Zahl die unter dem Namen Schwei-zer geworbenen Fremden ab, und rechnet man dagegen die inpreußischen und sächsischen Diensten, in den nicht aner-kannten Diensten von Rußland, Dänemark, Bayern , dieeinzelnen Generale den Haufen, welcher Geld ohneRuhm suchte und den die Militärgeschichtschreiber ingerechtes Stillschweigen begraben haben, hinzu, so wirdman ohne Uebertreibung nahe an 60,000 Söldlinge finden,ausgewandert aus einem Ländchen, das nur mit großerMühe und ungern einige Bataillone zum Schutze seinerNeutralität auszusieben vermochte"').

124) A->x. VII, 83, - 125) Nav, VII. 203. - 126) Asy, VII, 350.— 127), Uav, VIII, 107. — 128) Nsz,. VIII, 374, 375. vgl.mit 326. - 129) N. 15 , VIII, 525. — 130) N->v, VIII.456—533.

131) Die im Texte angeführte» Ziffern und Thatsachen zeigen, wieirrig die folgende Bemerkung von Christian Daniel Voß ist, Ge-schichte Helvetiens bis auf die jetzige Zeit. Halle und Leipzig 1805. 1. Bd. 8 , auf Seite 313: „Jemehr die großen stehendenHeere ausgebildet und vergrößert wurden, desto weniger bewarbman sich um die Schweizerischen Soldkrieger. Mit Frankreich und Spanien dauerten zwar die Verträge fort, durch welche