Band 
Erster Theil.
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theilte Wunsch "°), stimmte die Gemüther zu Gunsteneines allgemeinen Bündnisses. Es war der einzige Gegen-stand der Instruktion, womit der Hof seinen neuen Bot-schafter versah"'). In diesem Interesse ward ihm em-pfohlen, Frankreich unter den einflußreichsten FamilienFreunde zu erwerben, die besonders vvrtheilhaft wären,wenn sie unbekannt, und der Stimmen mächtiger, wenndas Geheimniß die Jahr- und Gnadengelder mit einem tie-fern Dunkel bedeckte"?). Aber schon in den ersten Jahrendes Krieges sah der Botschafter in dem Benehmen derevangelischen Kantone nur den Plan, ihn mit verfänglichenVorschlägen zu einer allgemeinen Bundeserneuerung hinzu-halten, welche weder den Einen noch den Andern anständigwäre und deren Verwirklichung sie niemals beabsichtigt hät-ten'^). Er sah die Werner „aus ihrer erkünstelten Mäßi-gung herausgehen," alü sie 1743 Holland ihre Truppen überden Rhein an die französischen Grenzen, unter die Fahnen derKönigin von Ungarn führen ließen. Er sah das Mißtrauender Schweizer vermehrt durch die Vergrößerung Frankreichs und seiner Verbündeten in ihrer Nähe, und die Katholi-schen selbst durch den Einfluß der Evangelischen auf SeiteDeutschlands hinübergezogen'"). In halb schmerzlichem,

150t Courteille meldet dem Minister, den 22. September, die ver-schiedenartigen Gesinnungen der Kantone in dieser Hinsicht undihre Bedingungen. Der Band 8u!sss, IVo. 328, enthält vieleBriefe über diesen Gegenstand; siehe unter andern denjenigen deMuraltS, vom 24. September; de Courteille an den Minister,den 6. Oktober und 1. November; vom Minister an Courteille,23. Oktober, lol. 144—147.

151) Newoire pour serrir s I'iiistrvetion du sieur de Lourleille,8uisss, lVo. 326, lol. 282—304. Eine besondere Instruktionbetraf die pekuniären Interessen, lol, 305 — 309.

152) Dasselbe Nemoirs.

153) De Courteille, Uewoirs sur Is 8uisss, März 1745.

154) Courteille, Nemoire sur Is 8uisss, März 1745. 8uisse,dso. 339.