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rechtfertigte sich in einem Memoire als Antwort auf das-jenige des Königs."')
Von da an häufige Schwierigkeiten und Besorgnisse.Savoyische Feldmesser messen nicht bloß die Bezirke St.Victor und Chapitre, sondern Theile des Genfer-Gebie-tes '^). Der König befiehlt eine Zahlung der Personenund des Viehes und es wird in feinem Namen gegen die-jenigen Unterthanen Genfs , welche sich weigern, mitStrenge verfahren '^). Wie viele Conflikte, während derUnruhen des Freistaates, auf diesem an Streitigkeitenfruchtbaren Mifchgebiete! Gewechselte Schreiben, Memoi-res und Contrememoires, Conferenzen, Interventionender beiden Schirmorte, Einmischung des Königs von Eng-land — keines von den Elementen der diplomatischenHandel fehlte
Die Religion gab Stoff zu andern Zänkereien. Unterder Bevölkerung von St. Victor und Chapitre lebtenprotestantische Familien. Seit drei Vierteljahrhundertenhatte Savoyen , mehrere Male auf dem Punkte, sie zuvertreiben, den Vorstellungen Genfs immer nachgege-ben '^), ungeachtet der besondern Umstände, welche Grundzu solchen Maßregeln gaben 2m 2ahr 1737 gab
181) I, 187-207.
182) Genf an Zürich, 21. Juli 1730; H. Nazan, von Turin , anGenf, im Namen des Königs, 28. Juli; Genf an Zürich , LS.August.
183) Genf an Zürich , 17. September 1734; 5. Oktober, ic.
^ela I, 546, ele.
184) I. 348-370; 378—385; 661-720; 746—776; 823-835; 885-910; 978—1005; II, 1-63; 67—79 ;
185) Zum Beispiel 1664, 65, 66. 86, 91. 1722 und 31.
186) Vergleiche Genf an den Marquis d'Ormea, Minister des Königs,März 1738; der König an Genf , September 1737; d'Ormea anGenf , 21. Juni 1738.
Bd ix.
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