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wandte sich ruhig so, daß er eS sehen konnte^), und riesaus: „Quelle dvuekerie !" 2") Beinahe eine Viertelstundeunterhielt er sich mit jenem Pfarrer über Angelegenheitender Seinigen; dann warf er seinen Hut mit Lebhaftigkeitauf die Erde, wo die Henkersknechte mit hastiger Giernach demselben griffen; setzte sich auf den Stuhl, ent-blößte selbst seinen Hals und erwartete so den Todesstreich.Auch er empfieng zwei Hiebe. Nach dem ersten wendeteer sich gegen den Scharfrichter um mit den Worten:
exsout 65 comme t 65 m-uitres zuAent!" Der Kopfmußte vollends mit einem Messer abgeschnitten werden.^)Fueter gab keinen Laut des Schmerzes von sich, nicht dieleiseste Bewegung gab sich an ihm kund, als ihm derScharfrichter auf einem Blocke die rechte Hand abschlug.Als ihn indessen der erste Hieb, statt in den Hals, in dieSchulter traf, schrie er laut und wendete sich ein wenigum. Erst der zweite Hieb machte seinen Leiden ein Ende.Der Scharfrichter aber wurde am folgenden Tage zurVerantwortung gezogen.^)
So beschleunigte, entgegen den schützenden Formen derGerechtigkeit, nach einer Vertheidigung, die kaum mehrdenn eine Form war, die Furcht der Regierung, welchedie betroffenen Familien für politische Verstellung hielten
233) Familienpapiere.
234) Meyer. Il, 363. — „Das war ein wüster Streich." Familien-papiere.
235) In einigen Berichten liest man, Henzi habe, nachdem er den
ersten Streich empfangen, gesagt: «Vout «8t <lone corrviopnUans eetle republigue, I'oxoauleur.»
236) Manuscript über 1749; von Tillier, V, 20Z ; Helvetia, IV, L64.Er ward entschuldigt: er hatte verlangt, von dieser Exekutionfreigesprochen zu werden, da ihn ein Schlag, den er einige Zeitvorher gehabt hatte, befürchten ließ, seine Hand möchte nichtsicher genug sein. Beschreibung u. s. w.