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Bürkli wirkten gleichzeitig auf den Prinzen Eugen ein.Da die Mieten zu Begünstigung der Expedition Mercy'ädes Einverständnisses der beiden Städte bedurften, so er-hielt Trautmannsdorf Befehl, gegen Bern und Zürich sichmöglichst schonend zu benehmen^).
Unterdessen aber hatte der Abt von St. Gallen, noch eheOestreichs Botschafter neue Instruktionen erhielt, im Tocken-burg zu handeln angefangen^). Die katholischen Thalbewoh-ner, die sich auf der Landsgemeine mit Widerwillen in derMinderheit sahen, hatten sich größtentheils ihrem Fürsten wieder angeschlossen. Umsonst blieb German , dem vonThurn in der Hoffnung, ihnen einen Führer zu geben,wieder zur Freiheit verhelfen hatte, seinen frühern Grund-sätzen, die sieben Jahre einsamer Ueberlegung ihm nochtheurer gemacht hatten °°), treu; sie hörten nicht mehr
die katholischen Kantone von Unterzeichnung des mailändischenKapitulats abzuhalten und ertrugen kaltblütig einen jährlichenVerlust von 70.000 Thaler», die Folge von Frankreichs Erbitte-rung. lUemoire sur l otst lies atlaires, preseuts s la eourVioline. — Iraosaet. kslvst. — Ich finde in diesem Werke,Saint-Saphorin sei für Einreichung seiner Denkschrift durch Ent-ziehung seiner Pension bestraft worden. (?) — Lamberti. — ksinsLuropsss. — Stanhan (der damals gerade die Tochter desSpitalverwalters Bendel geheirathet hatte) unterstützte Saint-Saphorin nach Kräften. Manual, 41.
77) Erlach, damals Feldmarschall, hatte aus Wien so eben fürsein Regiment 100,000 st. und für sich selbst eine bedeutendeSumme, sowie den Kammerherrntitel erhalten.
78) Brief des Prinzen von Salm. — Kaiserliches Rescript.
79) Die Feindseligkeiten im Tockenburg zwischen beiden Neligionspar-teien hatten ihren Fortgang. Auf beiden Seiten gab es Todteund Verwundete, von Arr. — Diarium Deoäsgsrii.
80) Die Tockenburgischen Freiheiten beschäftigten ihn fortwährend aus-schließend. Darüber nachdenkend wandelte er im Zimmer hin undher. Der ausgetretene Fußboden zeigte die Spuren. GermausProzeß in den »^ola 'roß-Zlcs." Umsonst bemühten sich der Bi-