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ihrer Politik in ollen einzelnen Fäden hätten durchschauenund vielleicht Luft bekommen können, selbst an der ArbeitTheil zu nehmen '"). Man trennte sich den 10. Maiohne es zu einem Beschlusse gebracht zu haben.
Nutzlos für den Frieden, blieben die Conferenzen zuBaden indessen nicht ohne Einfluß auf den Verlauf desKrieges. Während des Waffenstillstandes hatten sich diearmseligen Hülfsmittel der Alpenkantone erschöpft. Fleischund Fische waren im Preise gestiegen; nicht ein MüttMehl mehr im Herzen der Eidgenossenschaft aufzutrei-ben "b). Schaarenweise strömten die Hirten nach Luzern und flehten um Getraide aus den öffentlichen Magazinen.Wir werden dasselbe verkaufen, können es nicht verschen-ken, antwortete die Regierung. Warum habt ihr eureKäse für Wein hingegeben? Der Muth sank bei langerWeile und Theurung. Man fand nun selbst, daß mannach der Weise der Vorfahren über den Feind hätte her-fallen sollen, statt in fortwährender Ungeduld sich zu verzeh-ren "b). Die Walliser, mit Hunger kämpfend, zerstreu-
Zuthu» die Katholischen schon nach Wien geschickt hätten, dortihren Gebieter zu suchen." — An seinen Freund endlich, denMarschall von Noailles, schrieb der GaScogner: „Wenn manMiene macht, sich zu schlagen, so werde ich von irgend einemBerge herunter Halloh rufen, sehen wie die Streiche fallen undes dem Könige berichten." I. Bapt. Rousseau , der nach Solo-thurn geflüchtet war, richtete die Ode an ihn:
«ll'el guv le vieux pasleur <les troupesux <ls bwpluns," etc.und an die Schweizer die Horaz nachgebildete Strophe:
»Ou eourer vous, cruels? tzuel cksmoii parrioiäs^rine vos sacrilegos bras?" sie.
147) Wie es 1838 in Zürich gegangen wäre, wenn die Revolutiongezaudert hätte.
148) Luzern an seine Gesandten zu Baden, 3. Mai.
149) Suociuota .Xarralio, von Haiiptmann Keller. Mehrere hieltendiesen Aufschub für die Hauptursache ihres Unglücks; denn es istimmer leichter zu sagen, was man hätte thun sollen, als dasGeschehene zu rechtfertigen.