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fen jedes Jahrhunderts einzurichten, sondern (wie viel.leicht von den Römern besser geschah) sie nach den Um-ständen jedes Landes und Volks zu Nationalsystemen zubilden 6;). Dadurch würden die Könige und Vorsteherderjenigen Völker, welche nicht Preußen, nicht Oestreicherund nicht Franzosen sind, bewogen werden, ihr Kriegs-volk weder in die Preußische, noch in die Oesireichische»och in die Französische Kriegsform und Manier zuzwingen, sondern jedem die ihm eigene zu geben, dieWirklichste, und also die wahre,
Erlach, sobald er an den Feind gekommen, ordnete, Anordnung,daß die aus den Waldstetten , von Oberhasli, von Si-bcnthal und Solochurn, wie sie es begehrten, dieRejterey aufhielten, welche hervorzubrechen oder vor-heyznsprengen und alsdann den Bernern in die Seiteoder von der Höhe in den Rücken zu fallen gedachte; ge-gen das Fußvolk, welches in enger geschlossener Ordnungdie Berner aufhallen sollte, stand er selbst. Erwähltezu seiner besondern Absicht eine auserlesene Zahl dermuntersten Jünglings aus den Zünften der Gerber undFleischer 6 6). Diese entflammte er zur größten Tapfer-keit indem er ihnen zurief: „Wo sind die fröhlichen„Jünglinge, die täglich zu Bern geschmückt mit Blumen„und Federbüschen die ersten sind an jedem Tanz 6 6„)?
„Heute stehet bey euch die Ehre der Stadt. Hier Dan-„ner, hier Erlach!^ Da riefen sie mit lauter Stimme §
es) Wie zum Beyspiel, obwohl kurz, der Marschall von Sach-sen that in den roi1exion8 sur 1a maniei'6 cie tairo la Auorro
en ^oIoAne.
66) Es ist wohl kaum nöthig, selbst Ausländern, ein für allemal,zu sagen, daß auf Zünften, die von einem Gewerbe genanntwerden, nicht alle, «meistens die wenigsten, Aunstgenossensolch Gewerbe wirklich treiben; der Verfasser dieser Geschich-ten ist selbst von der Gerberzunft.
6«b) Mch Rebmann: Wo sind die Gasseutreter, vor denen nie-mand schlaft zu Nacht?