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2/1825 (1825) Von dem Aufblühen der ewigen Bünde / durch Johann von Müller
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Geschichte der Schweiz .

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suchten und erwarben Bund oder Burgrecht bey ihnen;sie vermittelten die Fehden der Wivlisbnrger Wider denGraf Ludwig von Welschneuenburg *"), und wider dieKieler ; sie verglichen den Span der Peterlinger mitFreyburg, nach der Würde letzterer Stadt*"), obwohlsie von der andern weniger besorgen durften. Dem Gra-fen von Savoyen sandten sie wider abfallende Herrenunter dem Venner Nicolaus von Dießbach breyhundertstreitbare Männer*"), als zu Erkenntniß der Freund-schaft, welcher sie bey geringerm Glück von seinen Voräl-tern genossen. In den eilf Jahren von dem Anschlagder Großen zum Untergang ihrer Stadt, bis auf denAusgang der Fehden wider Greyerz , erweiterte sich dasGebiet von Bern allein dadurch, daß um zweytausendachthundert zwey und dreyßig Pfund von dem Freyherrnzu Thorberg das Dorf Habstetten gekauft wurde * ").

Nachdem der Schultheiß Johann von Bubenberg Schicksaldieses Amt in den schwersten Zeiten des gemeinen Wesens Bube,Wergs,mit großem Ansehen und unerschütlerler Geistesgegenwart

t!e k'i-ib. Die Urkunde dieser Bundcser Neuerung istrevr. 134z. Anmcrkmigswürdig scheint »och der Ausdruck:

non odstanridn« stÄlutis Husrmncungue 7,,'//«,'»,» -e«ci'v/tar-»«; omnes c^ui contemi voluorint ess«///«-

cl o1>Lliire Bisweilen heißt vills die Stadt,

aber civiws das ganze gemeine Wesen der Bürger und Aus-bürger.

in) Urkunde der Vermittlung 1344; «Freyburg hat auchTheil.

Diese Urkunde ist von rzzi; wie R. i 3 i.

Spruchbrief 134s, rr Mai. Die Freyburger woll-ten sich nicht schriftlich verpflichten ihre Bürger gegen Peter-lingeu zum Recht anzuhalten; Spruch, 1. sie sollen es münd-lich thun, 2. ob ein Freyb. einem Peterl. das Recht versagt,über das urtheile Freyburg. Ligillo minori communirsri»

nostrse cle L^rno.

" 4 ) Tschudi i 3 -»z.

"s) Kaufbrief um Lwing, Bahn und Vogtey, vonBcrchtoldcu von Thorberg, 1345.