Geschichte der Schwelt-
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dienste^-^) !m Thal zu Livirren erwarb. Dazu kam, daß;u Fellinzona Franchino Rusconi fürchten mußte/ jeman-den zu beleidigen; die Gewaltherrschaft über Como hattendie Visconti ihm entrissen / und kaum noch wenige Jahrebehielt er zu Bellen; und über Locarno wankendes Anse-hen'"). In diesen gerechten und glücklichen Sitten, blü-heken die Waldstette.
)- Zwölstausend vierhundert und siebenzig / meist Zürich .
freyes), Einwohner/ lebten zu Zürich in drey und)/ zwanzig hundertund siebenzig Haushaltungen, und inal hundert vier und zwanzig Haushaltungen der Ausbürger-) m See^r); eine durch Muth und mancherley Geschickie wichtige Menge. Es war ein allgemeines Wohlseyn
!» (der wünschbarste Zustand einer Bürgerschaft), sie hatten
wenige reiche Münner. Die Hauplsumme alles Gutesder bürgerlichen Geschlechter in Zürich war unter einerts halben Million Mund 4 8); hiervon steuerten sie über>» achtzehnhunderr g» das gemeine Wesen 4s). In
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Snst ist Niederlage; Teilballen, bsUa (Verwaltung)der idgüa; des Thals Ambachr ist eine Vogtey (s. äciLango).Arkunde für Johann von Moos ia5Z; Tschudi.
u) Siehe Cap. V, dc. asad) und «); über Locarno erwarbeni- u;z, 6.. Jan. die Visconti durch den Kaiser die Visshmuey;
^ s. Tschudi.
er In der Stadt ri,85v, Leren raa Magde, 84 Knechte; «rc>außer der Stadt.
Sc kt) Berechnet nach den Tafeln des außeror dentlichen G e-werftes izsi von einem durch Gelehrsamkeit, Weisheit,
k' Geist und wahren Bürger- und Eidgeuvffensuin vsrtreflichen
.Mann, welchen ich seitenlang loben mochte. Aber biswei-len ist besser, undankbar scheinen, als für mitgetheilte Ur-kunden öffentlich danken.
") 43s,aoz Pfund; Jos Wcli war der bekm'tteitste unter denBürgern (aus ?>'. 47). Das möchten wir wissen, ob noch,
^ wie in den Zeiten des S. 20 ), die Ritter vom Gewcrste
'' frey gewesen-
")lL2r;K.47.