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14. Lausanne . 1828. I). A. Chavannes.
Der Redner bespricht einige Geschäfte, wie dieEinsetzung eines bleibenden Central-Comite’s (General-Secretariates) in Zürich , des landwirthschaftlichen Co-mite’s in Bern ; der Theilnahme gedenkend, welche dieGesellschaft im Vaterlande gefunden, schreitet derselbezur Schilderung ihres Ursprunges und ihres allmäligenAnwachsens fort, und zeichnet ihren den Bedürfnissenunsers in viele Staaten getheillen Ländchens zusagen-den eigenthümlicheu Charakter als einer Gesellschaft,die nicht für Gelehrte nur bestimmt sei denen reich-liche Hülfsmittel zu Gebote stehen, sondern die jedemFreunde der Natur und des Vaterlandes freundlich dieHand reiche. Die Einwendung, dass durch eine grosseMitgliederzahl eine Ausartung herbeigeführt werde,wird widerlegt durch die Hinweisung auf gelungeneArbeiten der Gesellschaft, so wie einzelner ihrer Mit-glieder und auf die dankenswerthe Anerkennung, diederselben bei den ausgezeichnetsten NaturforschernEuropa’s zu Theil geworden.
15. St. Bernhard. 1829. F. J. Biselx.
Der Eröffnungsrede gehl eine anziehende Schilde-rung des Empfanges der Gesellschaftsmilglieder in Mar-tinach voraus, von wo am folgenden Tage gemeinschaft-lich die Wanderung nach dem Hospiz unternommenwurde.
Sie selbst behandelt hauptsächlich die Geschichtedieser menschenfreundlichen Anstalt
16. St. Gallen. 1830. C. T. Zollikofer.
Mit Bemerkungen allgemeiner Art eröffnet der Prä-sident seine Rede, durchgeht dann die naturwissen-schaftliche Thätigkeit der Mitglieder, und zählt dieje-