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Die wichtigsten Momente aus der Geschichte der drei ersten Jahrzehnde der Schweizerischen Naturforschenden Gesellschaft / [Johann Jakob Siegfried] = Coup-d'oeil historique sur les 32 premières années d'existence de la Société Helvétique des Sciences Naturelles
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Zusammenkünften über den Fuss von 3 Decimeterund das Pfund von J / 2 Kilogramm als Einheiten derLängenmaasse und Gewichte, verständiget zu habenscheint. Über die Raummaase war man damals nochnicht einig geworden.

Spätere Gerichte finden sich in den Verhandlungenkeine mehr. Es ist aber das Verdienst der Schweiz ,naturforschenden Gesellschaft, dass sie die Nothwen-digkeit und Übereinkunft in Beziehung auf Maasse undGewichte nachgewiesen, die Mittel zur Abhülfe derbestehenden Verwirrung gezeigt und so den Beschlussvon 12 Ständen (30. Aug. 1834, Zürich, Bern, Lu-zern, Glarus, Zug, Freiburg, Solothurn, Basel , Schaff-hausen, St. Gallen, Aargau und Thurgau ) herbeigeführthat, welche die Einführung eines gleichmässigen Sy-stems festsetzten, das nun auch in den meisten dersel-ben ins Leben getreten ist.

b) Für Hypsometrie, Meteorologie und den Zustandder Wälder.

Auf Pictets Antrag wird (1823) die Medersetzungeiner Commission bescblossen , die sich mit Höhenmes-sungen und meteorologischen Beobachtungen zu beschäfti-gen hätte. Dieselbe wird in den Herren Piclet, DeCandolle, Trcchsel, Horner, Kasthofer, Ebel undZschokke besetzt.

Derselben Commission wird nach De CandollesWunsch der Auftrag ertheilt, über den Zustand derWälder jedes Kantons, nämlich über die Grösse, dieZulänglichkeil für die Bedürfnisse, die Bewirthschaftung,die Gesetze und Verordnungen über Forstsachen unddie Mittel, die Forstcultur zu verbessern, Bericht zu