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Siebenundzwanmgfltes Kapitel.
allgemeinen Elements genommen, in welchem diese Bewegungen sichvollziehen. Dieser Widerstand kann nicht Null sein. Euler undLagrange haben festgestellt, dass ein Einfluss desselben auf dieGrösse der Bahnen und die Zeitperioden besteht. Die Umdrehungender Planeten müssen sich verlangsamen, ihre Bahnen müssen sichverkürzen und dem Kreise nähern und die Zeitlängen der Periodenabnehmen. In einer sehr fernen Zeit, die sich nicht berechnenlässt, werden alle Gestirne sich in (he Masse der Sonne vereinen.Die Ermittelung der Wirksamkeit dieses Elements ist vorzüglich beiden Kometen zu erforschen, da deren geringe Masse und diegrosse Oberfläche, die sie zeigen, wenn ihre Atmosphären sehrausgedehnt sind, diesen Widerstand erkennbarer machen. Es er-hellt hieraus, dass kein einziges Gestirn unseres Sonnensystemsbesteht, dessen Erkenntniss nicht ein direktes Interesse hat. DasStudium der Kometen kann später eines der wichtigsten Gesetzeunseres Systems entschleiern. • '
Siebenundzwanzigstes Kapitel.
Allgemeine Betrachtungen über die Astronomie der Gestirneund über die positive Entstehung der Welt.
Der einzige Zweig der Astronomie ausserhalb unseres Sonnen-systems, welcher bis jetzt eine Reihe genauer Studien befasst, be-zieht sich auf die Bewegung der Doppelsteme, deren erste Ent-deckung man Herschel verdankt. Man versteht darunter Ge-stirne, die einander sehr nahe sind, deren Winkelabstand nieeine halbe Minute übersteigt und die deshalb nicht nur für das blosseAuge, sondern auch durch gewöhnliche astronomische Fernröhrenur einen Stern zu bilden scheinen; nur die stärksten Fernrohrekönnen sie trennen. Unter mehr als 3000, in unsere Verzeichnisseaufgenommenen Doppelstemen sind beinahe alle zwiefache; die drei-fachen sind sehr selten, und eine noch höhere Zahl ist bis jetzt