Zweiunddreissigstes Kapitel.
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Lässigkeit genannt hat und nach welchen der Fluss der Wärmedenselben Werth hat, als wenn die Durchlässigkeit constant wäre.Der Fluss ist ein grösster in Bezug auf eine dieser Axen undwechselt in jeder anderen Richtung im Verhältnis zu demCosinus des betreffenden Winkels. Diese Axen zeigen eine Aehn-lichkeit mit denen, welche Euler in der Lehre von den Drehungenentdeckt hat.
Zweiunddreissigstes Kapitel.Allgemeine Betrachtungen über die Akustik.
Dieser Zweig der Physik hat ebenso vollständig wie die Gra-' itationslehre und ziemlich seit der gleichen Zeit seinen schliess-. en wissenschaftlichen Charakter erhalten. Die Lehre vom Tonls t weniger als die von der Schwere vorgeschritten und wird eszweifellos immer sein, da die Natur der feinen Vorgänge, mit denenäL S * C ^ beschäftigt, verwickelter ist, allein die Positivität deristik ist ebenso vollkommen, wie die der Lehre von derschwere.
Dieser Theil der Physik verdient in vieler Hinsicht die Auf-merksamkeit der Männer auf sich zu ziehen, welche das Ganze derPositiven Kenntnisse überschauen, und zwar in Folge der Anwen-u ugen, welcher die Akustik fähig ist für die Vervollkommnunger Begriffe, sowohl bei unorganischen Körpern, wie bei denM««*» selbst
Von einer Seite bildet die Untersuchung der tönenden Schwin-ffongen in der That das wirksamste Mittel für Erforschung dermechanischen Verfassung der Körper. Die Beobachtungen von. . adni und die von Savart haben in dieser Hinsicht schonei nige vortreffliche Andeutungen gegeben. Das Studium der tönen-en Vorgänge entschleiert gewisse zarte Eigenschaften der Körper,