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Erster Band.
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Vierzigstes Kapitel.

wechseln. Man brauchte deshalb denselben Gedanken nur in dasStudium der organischen Verbindungen durch die Aufstellung einesallgemeinen Dualismus zu übertragen, um alle diese unbegreiflichenAnomalieen zu beseitigen.

Vierzigstes Kapitel.

Philosophische Betrachtungen über das Ganze der Biologie.

Das Studium des Menschen und das der Welt bilden die zweiGegenstände für die philosophische Auffassung. Jedes dieser beidenStudien kann auf das andere angewendet und als Ausgangspunktfür dasselbe benutzt werden. Daraus ergeben sich zwei verschie-dene, ja selbst einander entgegengesetzte Arten zu philosophiren,je nachdem man von der Betrachtung des Menschen zu der derWelt übergeht, oder von der Kenntniss der Welt zu der desMenschen. Die theologische und metaphysische Philosophie legtder Erklärung der Vorgänge in der Welt unvermittelt die Mei-nungen über die menschlichen Vorgänge als Prinzip unter. Da-gegen ordnet die positive Philosophie den Begriff' des Menschendem der Welt unter. Wenn man die Betrachtung des Menschenobenanstellt, so ist man genöthigt, alle Vorgänge entsprechendenWillensäusserungen zuzuschreiben, die anfänglich als natürlich,später als übernatürlich gelten, und daraus geht das theologischeSystem hervor. Das unmittelbare Studium der Welt hat alleinden grossen Begriff von Naturgesetzen hervorbringen und ent-wickeln können, welcher die Grundlage aller positiven Philosophieist. Indem sich dieses Studium auf mehr und mehr unregel-mässige Vorgänge ausdehnte, musste es endlich auch auf dasStudium des Menschen und der Gesellschaft, als letzte Grenzeseiner vollständigen Verallgemeinerung, angewendet werden.

Obgleich diese Betrachtung hier noch nicht an ihrem Platze