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Zweiter Band.
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Sechsundvieragstes Kapitel.

mit der man allein sich beschäftigt, einer Gewalt anvertraut, welcheman als feindlich und als durch eine systematische Bekämpfunggeschwächt betrachtet. Die blinde und ausschliessliche Beschäfti-gung mit den täglichen Ereignissen gestattet die Naclihulfe vonAgenten eines solchen Mechanismus nur erst für den Augenblick,wo das Auftreten der materiellen Anarchie ihre leeren Streitigkeitenunterbricht; aber nach jedem Sturm nehmen sie ihren unvemeid-hchen Gang wieder auf, bis solche Desorganisation eine Katastropheherbeifahrt, welche meist Niemand vorausgesehen hat, so bevor-stehend sie auch jedem klaren Beobachter erscheinen musste. Dies

R md die allgemeinen Ergebnisse eines Geistes, welcher das Feld

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Eine vierte Betrachtung, die Folge und die Ergaimmg der

*ei vorhergehenden, vollendet die Charaktensmmg unserer sozialen

We, indem sie zeigt, dass die Klasse von Geistern, welchen der

Politische Haupteinfluss übertragen ist, für jede Reorganisation u

geeignet, ja seihst widerstrebend ist. , ,

We Auflösung der sozialen Maximen und die Abnal« «

Politischen Thätigkeit entfernen die höheren Geister und die über-legenen Einsichten von einer solchen Laufbahn, um die pohtiscWelt der Herrschaft des Cliarlatanismus und der Mitteimassig ei? ^erliefem. Der Mangel jeder Auffassung der “ zial « nlasst nur den gemeinen Ehrgeiz sich geltend machen, ^lu* dMacht blos sucht, nicht um seine Pläne zur Geltung zu ^g ,sondern um seinen Geiz, oder ein kindisches BedUrfmss zu Le ^l n,zu heifiedigen. So lange die sozialen Prinzipien nicht den Vorin der Leitung der politischen Thätigkeit und ^WürdigungWirksamkeit führL, wird der thörichtste Charlatamsmus

mittels seiner grossartigen Versprechungen einen momentanen Erfolg

zu erreichen vermögen.

Man würde in satirische Uebertreibung verfallen, wenn man&e Gesellschaft malen wollte, wie sie den Charlatamsmus vorzugs-weise sich zuwendet, und solcher Tadel wäre noch nicht an der ,ei,weil die Wahl einer weisen Lösung noch nicht gestat e is • n esslegt unzweifelhaft der Zustand der modernen Gesellschaften die