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Zweiter Band.
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Achtundvierzigstes Kapitel.

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geschichtlichen Arbeiten in Frankreich, England und Deutschland beigetragen. Indess hat die Geschichte nicht aufgehört, einen belehren^den oder beschreibenden Charakter zu behalten, ln der Folge derEreignisse ist keine Abstammung der späteren aus den früheren dar-gelegt worden, vermöge deren man das Kommende einigermaassenvoraussehen könnte. Indess zeugt der Glaube, welchen so leicht losehistorische Theorien finden, von rein gelehrten und metaphysischenNeigungen, mit welchen die Geschichte noch immer aufgefasst undstudirt zu werden pflegt. Die Geister, welche sich damit befassen,sind der wissenschaftlichen Bewegung fremd und können diesemschwierigen Studium nur verkehrte Gewohnheiten zuwenden. Jeden-falls sind trotz dieser Bemerkungen die günstigen Zeichen einerneuen Methode zu schätzen. Unter den zahlreichen Anzeichendieser Art in heutiger Zeit scheint mir keines bedeutender als diein Deutschland mitten unter den Rechtsgelehrten geschehene Be-gründung der sogenannten historischen Schule, welche für jedeEpoche der Vergangenheit die Gesammtheit der Gesetzgebung mitdem entsprechenden Zustand der Gesellschaft in Verbindung zubringen versucht.

Achtundvierzigstes Kapitel.

® er Charakter der positiven Methode beim Studium dersozialen Vorgänge.

Lehr ° ^ er Wissenschaft ist die Methode untrennbar von der® selbst. Trennt man die Methode von ihrer Anwendung, so• i en richtigsten Begriffe derselben nur in einigen Allge-wei] 6 . 6n ’ we khe für die Leitung der Untersuchung nicht genügen,zu . Sle Me Modifikationen nicht andeuten, welche diese an sichJ e ein ^rniigen Vorschriften in der Anwendung erfahren müssen,verwickelter die Vorgänge werden, um so weniger kann die