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Zweiter Band.
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Achtundvierzigstes Kapitel.

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ln den ihr eigentümlichen Mitteln der Erforschung, die andern sindmittelbare und gehen aus den ihr vorhergehenden Wissenschaftenhervor. Ich beginne mit der Prüfung der ersteren.

Die wissenschaftliche Erforschung wendet in der Soziologie"de in der Biologie die drei Arten der Kunst zu beobachten an, näm-hch die reine Beobachtung, die Versuche und die vergleichendeMethode in ihrer wesentlichen Einrichtung für das Studium leben-^ e r Körper überhaupt. Ich habe daher die Tragweite und dieBigenthümlichkeiten dieser drei Mittel zu bestimmen.

Der Einfluss der metaphysischen Philosophie des letzten Jahr-hunderts hat in Folge der unsinnigen Lehre des Pyrrhonismus111 der Geschichte zur Läugnung jeder Gewissheit bei den sozialenBeobachtungen geführt. Seitdem man nicht mein- offen an diesemhrthum festhält, hat der Skeptizismus sich hinter die Ungewiss-heit aller menschlichen Zeugnisse verschanzt, um noch fortwährendden Werth der historischen Berichte zu verkennen. Einige Ma-thematiker sind so gefällig oder naiv gewesen, gemäss ihrer täuschen-den Lehre vom Zufall, mittels schwerverständlicher so wie lächerlicherRechnungen, wonach die Unsicherheit durch den blossen Ablaufer Zeit zunehmen soll, jenen zu Hülfe zu kommen. Diese Ver-gehen hatte neben der Gefahr, schädliche Irrthümer zu verstärken,as Unpassende, bei vielen verständigen Menschen den mathemati-^hen Geist in Misskredit zu bringen, indem sie für ein direktes^riheü nicht aufgeklärt genug waren, aber doch gegen solchenufug mit Recht sich auflehnten. Gewisse Philosophen haben aus

^ s em Gerede gegen den Werth der Zeugnisse dargelegt, dass dieRsenschaften in solche einzutheilen seien, die auf Zeugnissen be-, en , und in solche, die nicht auf Zeugnissen beruhen. Man sieht^ lange sich der Glaube an solche Sophismen erhält.

Es ist inkonsequent, dass man die sozialen Studien durch einenauf en P ara B° xen Ausspruch beschränkt, der, einmal zugelassen,q, . a Be Kenntnisse sich ausdehnen müsste, wenn der menschlichebei Benutzung übertriebener Prinzipien bis an das Endej.°R Sec luent bleiben könnte. Alle Wissenschaften, selbst die ein-8 *' en müssen Zeugnisse als Beweis gelten lassen, d. h. Beobach-n Ren, welche von denen, die sie benutzen, nicht selbst gemacht,c selbst wiederholt werden können und deren Wahrheit daher

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ni *6-Rig ( poiRive Philosophie . II.