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Zweiter Band.
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Fünfzigstes Kapitel.

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friedigung der Schön-Geister jener Zeit die Nützlichkeit der Gemein'schaft an sich geleugnet hatte, darf man sich nicht über das Aid'treten weiterer Sophismen wundern, so wichtig auch der Gegen'stand und so verkehrt auch der Gedanke derselben ist. ln unserenTagen bekämpft sogar eine besondere Sorte von Metaphysik de»alten Satz von der Vertheilung der Arbeiten und von der entsprechen'den Besonderung der Beschäftigungen der Einzelnen. Man hält d®Theilung der Arbeit und die Ausdauer in der Anstrengung nich*mehr für unerlässliche Bedingungen des Erfolges. Auf ein®^vielerlei Beschäftigungen vorzunehmen und absichtlich von d ? 1einen zu der anderen mit möglichster Schnelligkeit Überzüge!®®'dies ist der Plan für die Arbeit, den man als wesentlich anzieheüzu empfehlen wagt.

Bei Untersuchung des Prinzips der gemeinsamen Arbeit v °”Familien für besondere und getrennte Arbeiten muss man 6iein vernünftiger Ausdehnung auffassen, d. h. auf das Ganze aU efThätigkeiten erstrecken und nicht auf den blossen materiell 6 ”Nutzen beschränken. Man betrachtet dann nicht blos die Einzel ®'’ 1und die Klassen, sondern selbst die verschiedenen Völker als The®nehmer bei einem ungeheuren Werk, dessen Fortführung die jetzig 6 ”Arbeiter mit der Reihe ihrer Vorgänger und der Folge der il® 6 ”Nachkommenden verbindet.

Der Mensch kann nicht wohl freiwillig in der Einsamkeit h 6stehen, aber die Familie kann für sich leben, weil sie den Aid* 1 ®in der Theilung der Arbeit macht, welche für die rohe Be fr®

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gung der ersten Bedürfnisse unerlässlich ist, wie das LebenWilden viele Beispiele liefert. Bei einer solchen Lebensweise g l6 _ (es aber noch keine Gemeinschaft; die Annäherung der Familie 11 ^immer zeitweisen Unterbrechungen ausgesetzt, welche durch jgeringsten Zufälle veranlasst werden können. Erst wenn die reg 6 ^massige Vertheilung der Arbeiten eine entsprechende Ausdel®® ^gewonnen hat, erhält der soziale Zustand einen Bestand und 6Dauer, welche die einzelnen entgegenstehenden Richtungen zur® c ^drücken. Die Gewöhnung an jene getheilte Mitwirkung ver®^’ allerdings mittels der geistigen Gegenwirkung den sozialenzu entwickeln, indem sie in jeder Familie das Gefühl ihrer

hängigkeit von den anderen und das ihrer persönlichen Wir