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Zweiter Band.
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Einundfünfzigstes Kapitel.

quellen werden dieser Richtung eine grosse Wichtigkeit geben,wenn erst unsere Gattung überall so dicht sein wird, wie jetzt imwestlichen Europa . Zu einer solchen Zeit werden die vollständigereEntwickelung der menschlichen Natur und die genauere K enntnissder Gesetze der sozialen Entwickelung ohne Zweifel neue Mittelbieten, um solchen störenden Ursachen zu widerstehen, wenn wirauch uns von denselben keine Vorstellung machen können.

Nach Untersuchung der Elemente, welche durch ihren gemein*samen, stärkeren oder schwächeren Einfluss die Schnelligkeit dermensclüichen Entwickelung modifiziren, komme ich zu der Unter*Ordnung derselben, welche sich nach verschiedenen Gesichtspunktenfür sie ergiebt.

Trotz der Abhängigkeit, in der die Elemente unserer Ent*Wickelung von einander stehen, muss doch eines vorwiegen undso den andern einen ersten Anstoss geben und seinerseits durchderen Entwickelung einen neuen Aufschwung nehmen. Es handeltsich um die Auffindung dieses vorwiegenden Elementes, dessenBetrachtung unsere dynamischen Darlegungen leiten muss, & 1aufgefässt, wird dessen Auffindung keine Schwierigkeit habenldenn man braucht nur das soziale Element aufzusuchen, dessenWirksamkeit am besten erkannt werden kann, wenn man dab* 11von allen anderen, trotz ihrer gegenseitigen Abhängigkeit absiebt'während jenes bei der Betrachtung der Entwickelung der andere 11wieder mit hervortreten würde. Nach diesem entscheidenden Ken 11 'Zeichen wird man ohne Zögern an erster Stelle die geistige Ent'Wickelung als Prinzip der gesammten menschlichen Entwickelunghinstellen.

Wenn der geistige Gesichtspunkt schon bei dem Studium <1^Statik des sozialen Organismus vorherrschen musste, so muss di e,qaus viel stärkeren Gründen auch bei dem Studium der gesellschaft'liehen Bewegung stattfinden. Wenn auch der Verstand der A 11 'regung bedarf, welche die Begierden, Leidenschaften und Gefühlihm geben, so vollzieht sich doch unter seiner Leitung die Gesaüuntheit des Fortschrittes.

Die statische Untersuchung zeigt, dass der soziale Organis® 1 ’ 9auf gewissen Meinungen beruht, und so muss der Wechsel in d el1selben einen überwiegenden Einfluss auf die sich folgenden V el