Band 
Zweiter Band.
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143
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Kinundfiinfzigstes Kapitel.

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Bestimmung in der positiven Philosophie bildet. Letztere Philo-sophie hat vorzüglich durch diese zwiefache Macht ein entscheiden-des Uebergewicht gewonnen. Vergleicht man ihre Fähigkeit, diegeistigen Bedürfnisse der Menschheit zu befriedigen, mit der Un-fruchtbarkeit der theologischen Vorstellungen, so konnte die Öffent-liche Vernunft, abgesehen von allem direkten Kampf, sich nicht""thalten, unwillkürlich che chimärischen Erklärungen der letzterenverurtheilen, und hauptsächlich in dieser Hinsicht offenbart sichdeutlichsten das Streben nach einer positiven Philosophie beidenen, welche der theologischen Philosophie am treuesten gebhebensind. Man macht von ihr im täghchen Leben keinen wirklichenGebrauch mehr, aber man bewahrt ihr prinzipiell eine Vorliebe,"'eiche sich auf deren Allgemeinheit stützt, der einzige Rechtstitel,Welcher ihr für die soziale Oberhoheit noch gebheben ist.

Nachdem ich so den Ausgangspunkt und die schhesslicheClenze der geistigen Entwickelung gekennzeichnet habe, bleibt"och die Beurtheilung des zwischenliegenden Zustandes. Man darf^ e i jedem Gegenstand die Mittelzustände nur unter dem Einflussd"r vorgängigen Untersuchung der beiden äussersten Fälle prüfen,fischen denen sie einen allmählichen Uebergang vermittelns °Uen. Die hier gestellte Frage zeigt uns eine Anwendung dieser"gischen Regel, denn nachdem wir erkannt haben, dass der mensch-c " e Geist seinen Ausgang von dem theologischen Zustand |nehment j* Us s, um zu dem positiven Zustand zu gelangen, begreift sich leicht,man von dem einen Zustand zu dem anderen den metaphy-S ' Sc hen Zustand passiren muss und dass dieser nur eine solche Be-stimmung hat. Dies erhellt aus dem zu starken Gegensatz zwischen111 theologischen und positiven Geist und aus dem bastardartigenschwankenden Charakter der metaphysischen Auffassungen,"^ohe sich dem Verfall des einen und dem Aufschwung des anderen^ ""passen, um für die erkennende Thätigkeit, der jeder rascheochsel widerwärtig ist, einen beinahe unmerklichen Uebergang

"reiten.

p dem Maasse, als die Theologie sich aus dem Gebiete des^° rsc hens zurückzieht, bereitet che provisorische Beschäftigung mitj r Metaphysik das Aufkommen der positiven Philosophie vor.""falls kann jeder Streit über die Oberherrschaft zwischen diesen